DIY

knete

Heute teile ich mit euch – wegen der hohen Nachfrage & weil es einfach richtig viel Freude macht – ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachte Knetmasse. Weil Empathie bzw. Mitgefühl von fühlen und begreifen von greifen kommt.

Ihr braucht: 

  • 600 gr. Mehl
  • 210 gr. Salz
  • 7 EL Speiseöl
  • 3 EL Zitronensaft(Konzentrat)
  • 420 ML kochendes Wasser
  • Lebensmittelfarben und/ oder geeignete Duftöle.

Anleitung: 

Zuerst gebt ihr das Mehl, das Salz, das Speiseöl, den Zitronensaft und das heiße Wasser in eine geeignete Schale und vermengt alle Zutaten mit einer Gabel bzw. einem Löffel. Knetet Dabei alles so gut wie möglich durch. Wenn die Masse nicht mehr all zu heiß ist, könnt ihr nochmals mit den Händen kneten – Ich habe mir den Teig zuvor in kleinere Mengen aufgeteilt und diese dann einzeln durchgeknetet. Die Portionen könnt ihr dann auch gesondert mit Lebensmittelfarbe einfärben. Gebt hierfür etwas Farbe zum Teig und verknetet die Masse gut, dass sie sich schön gleichmäßig einfärbt. Wer zusätzlich etwas Duftöl hinzugeben mag, kann beispielsweise Lavendel, Orange oder Bergamotte verwenden. Von Pfefferminzöl ist besonders bei kleinen Kindern aus diversen Gründen abzuraten. Bitte beachtet auch, dass die Knete wegen des hohen Salzgehalts nicht essbar ist. Gut verpackt (z.B. in kleinen Einmachgläsern) kann sie im Kühlschrank mindestens 6 Monate aufbewahrt und immer wieder bespielt werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wurst

Ihr braucht:
2 Kaffetassen Linsen ( entspricht gekocht ca. 150 g)
250g Kidney Bohnen (wahlweise auch schwarze Bohnen)
3 Stk. große Schalotten
3 gut gehäufte Esslöffel Majoran
250g Kokosöl bzw. Rapsöl (ist geschmacksneutraler als Kokos).
1 Esslöffel brauner Zucker
1/2 Teelöffel Räuchersalz
außerdem Olivenöl, Gemüsebrühe & Pfeffer nach Belieben

india

Dass ich von Kurkuma begeistert bin, wisst ihr spätestens seit meinem Beitrag über „goldene Milch“ http://mindofheart.de/gesundheit-und-wohlbefinden/goldene-milch/. Da die Wurzel aus Südasien ein fester Bestandteil meiner Ernährung ist und ich aus umwelttechnischen Gründen meist auf Gummihandschuhe bei der Verarbeitung verzichte, bin ich mir schon seit langem über die färbende Wirkung dieser Pflanze bewusst.

Vielleicht waren es meine gelben Finger, die mich inspirierten. Möglicherweise war es auch der Umstand