Frieden

In einer Welt, deren System auf Angst, Misstrauen, Neid, Elend, Ausbeutung und Krieg basiert, sehnen sich die Menschen vermehrt nach Frieden. Dass der oft zum Einsatz kommende Spruch »Wo ein Wille ist, (da) ist auch ein Weg« allein nicht zum Ziel führt, sollte inzwischen jedem klar sein. Immerhin wollen ihn wirklich viele Menschen haben – Den Frieden. 

Aktuell wird ein bedeutender Großteil der Menschheit mit dem Anschwimmen „gegen“ den Strom beschäftigt gehalten. Andere treiben als Nichtschwimmer in kenternden Nussschalen wie ferngesteuert auf den Wellen von Desinformation, Angst und Elend dahin. Sie alle werden früher oder später von den Fluten mitgerissen. Die einen, weil ihnen die Kraft ausgeht und die anderen, weil ihre Boote sinken, während sie versuchen das Wasser aus ihnen zu schöpfen. Beide übersehen in ihrem Kampf letztendlich das Wesentliche. 

Wer diesen Artikel liest, versteht und vor allem auch für zukünftige Denkprozesse verinnerlicht, wird beispielsweise nie wieder behaupten, dass eine Wahl im aktuellen System etwas für Demokratie und Menschenrechte brächte. Hauptsächlich übernimmt der Leser aber einen wertvollen Beitrag für sein eigenes SelbstBewusstSein.

࿔Das Glück hat seine Grundlage in der Achtsamkeit ࿔

„Die erste Voraussetzung des Glücklichseins ist unser Bewusstsein, dass wir glücklich sind. Wenn uns nicht bewusst ist, dass wir glücklich sind, sind wir es auch nicht wirklich. Wenn uns ein Zahn weh tut, wissen wir, wie wunderbar es ist, keine Zahnschmerzen zu haben. Wenn wir jedoch keine Zahnschmerzen haben, sind wir trotzdem nicht glücklich. Nichtzahnschmerz ist etwas sehr Angenehmes. Es gibt so viele genussreiche Dinge, aber ohne die Übung der Achtsamkeit wissen wir sie kaum zu schätzen. Wenn wir Achtsamkeit üben, beginnen wir, diese Dinge in Ehren zu halten, und lernen, wie wir sie bewahren können. Wenn wir uns gut auf den gegenwärtigen Moment einlassen, sorgen wir gleichzeitig auch für die Zukunft.“

Für den zukünftigen Frieden arbeiten heißt, im gegenwärtigen Moment für den Frieden zu arbeiten.“

(Thich Nhat Hanh über das Absichtslos sein in „Ich pflanze ein Lächeln“)

#Achtsamkeit kann geübt werden. Eine perfekte Methode hierfür ist das Barfußlaufen – Besonders schön ist’s im Wald auf duftendem Laub, weichem Moos, oder kitzelnden Tannennadeln. Das Schließen der Augen kann dabei Wunder bewirken. Einfach mal ausprobieren und selbst erfahren.

herzlichst
Madeleine

Prinzip Liebe

By Madeleine

Ein lieber Facebook-Leser hat heute einen sehr ausführlichen Beitrag von mir in Kürze zusammengefasst. Dies ist ihm so gut gelungen, dass ich mich hierfür gerne herzlich bedanken und euch einfach lesen lassen möchte:

„… es geht darum den Menschen Mut auf ein neues System zu machen. Es geht darum Ängste und Ursachen zu erkennen, anzusehen und zu beseitigen … Damit Kreativität wachsen kann und etwas neues entstehen mag.