Gesundheit und Wohlbefinden

Kalzium

Kalzium ist nicht nur für die Stabilität unserer Knochen und Zähne wichtig, sondern auch für die Muskel,- und Nervenfunktion, sowie die Signalübertragung in den Zellen.Einen Mangel an Kalzium kann man nur schwer ermitteln, da der Blutkalziumwert vom Körper automatisch ausgeglichen wird. Hierbei bedient sich der Körper dann am Kalziumdepot der Knochen/ Zähne.

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»Gibt mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit!«
– das sagte Parmenides, ein bedeutender Arzt des Altertums.
Was ist mit diesem Satz gemeint? Ist denn Fieber allein eine Krankheit?

Eine Krankengeschichte

Eine besorgte Mutter kommt mit ihrem fünfjährigen Sohn, der seit dem Vorabend hoch fiebert, zum ersten Mal in die Praxis. Der Junge ist schon seit mehreren Tagen ungewöhnlich unleidlich gewesen und hat viel geschlafen. Am vergangen Nachmittag klagte er über Bauchweh, hatte jedoch weder Durchfall noch Erbrechen. Am Abend trat plötzlich hohes Fieber auf. Er legte sich ins Bett und bat, in Ruhe gelassen zu werden. Am späten Abend schwitzte er stark; als die Mutter ihn abtrocknen wollte, wehrte er dies ab. In der Nacht war er sehr unruhig. Die Untersuchung ergab außer einem etwas geröteten Rachen keinen Hinweis auf eine Krankheit, mit 29,5 °C war das Fieber jedoch sehr hoch. So hoch und so plötzlich wie am Vorabend hatte der Junge noch nie gefiebert.

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Das lautstarke Weinen und die Unruhe eines hungrigen Säuglings können nicht nur bis in benachbarte Stockwerke ansteckend wirken, sondern haben auf die Welt der Erwachsenen zwingenden Charakter. Glückliche Lösung, wenn die Beruhigung an der Brust der Mutter möglich ist! Die ganze gestaute Erregung konzentriert sich auf die Tätigkeit des Saugens; die geballten Fäuste öffnen sich zum Tasten, der Leib und die Beine erschlaffen. Die Augen des Kindes suchen die Mutter. Schließlich lässt es los, es ist »gestillt«.

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Der Begriff Homöopathie leitet sich ab von „Homoios pathos“, das übersetzt „ähnliches Leiden“ bedeutet.
Der Begründer der Homöopathie war der deutsche Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der am 10.4.1755 in Meißen geboren wurde und am 2.7.1843 in Paris im Alter von 88 Jahren gestorben ist (und das zu einer Zeit, in der die durchschnittliche Lebenserwartung 33 Jahre betrug).

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Aktuell wird ein bedeutender Großteil der Menschheit mit dem Anschwimmen „gegen“ den Strom beschäftigt gehalten. Andere treiben als Nichtschwimmer in kenternden Nussschalen wie ferngesteuert auf den Wellen von Desinformation, Angst und Elend dahin. Sie alle werden früher oder später von den Fluten mitgerissen. Die einen, weil ihnen die Kraft ausgeht und die anderen, weil ihre Boote sinken, während sie versuchen das Wasser aus ihnen zu schöpfen. Beide übersehen in ihrem Kampf letztendlich das Wesentliche. 

Glück

࿔Das Glück hat seine Grundlage in der Achtsamkeit ࿔

„Die erste Voraussetzung des Glücklichseins ist unser Bewusstsein, dass wir glücklich sind. Wenn uns nicht bewusst ist, dass wir glücklich sind, sind wir es auch nicht wirklich. Wenn uns ein Zahn weh tut, wissen wir, wie wunderbar es ist, keine Zahnschmerzen zu haben. Wenn wir jedoch keine Zahnschmerzen haben, sind wir trotzdem nicht glücklich. Nichtzahnschmerz ist etwas sehr Angenehmes. Es gibt so viele genussreiche Dinge, aber ohne die Übung der Achtsamkeit wissen wir sie kaum zu schätzen. Wenn wir Achtsamkeit üben, beginnen wir, diese Dinge in Ehren zu halten, und lernen, wie wir sie bewahren können. Wenn wir uns gut auf den gegenwärtigen Moment einlassen, sorgen wir gleichzeitig auch für die Zukunft.“

Für den zukünftigen Frieden arbeiten heißt, im gegenwärtigen Moment für den Frieden zu arbeiten.“

(Thich Nhat Hanh über das Absichtslos sein in „Ich pflanze ein Lächeln“)

#Achtsamkeit kann geübt werden. Eine perfekte Methode hierfür ist das Barfußlaufen – Besonders schön ist’s im Wald auf duftendem Laub, weichem Moos, oder kitzelnden Tannennadeln. Das Schließen der Augen kann dabei Wunder bewirken. Einfach mal ausprobieren und selbst erfahren.

herzlichst
Madeleine

licht

Es ist September 2017. Die Sommerpause neigt sich endgültig dem Ende zu und in wenigen Wochen finden die sog. Wahlen in Deutschland statt. In den Foren im Internet werden seit Wochen hitzige Diskussionen hierzu geführt. Die Stimmung unter den Menschen unterscheidet sich meines Empfindens nach durchaus zu jener, die zur letzten „Wahl“ vor vier Jahren herrschte. Besonders auffällig ist die Unsicherheit, die viele Menschen bezüglich des Weltgeschehens zu umhüllen scheint. Und genau jene Unsicherheit ist es, von der ich seit geraumer Zeit schreibe. Eine Unsicherheit unter den Menschen, die für Verwirrung sorgt und meines Erachtens nach systematisch in die Köpfe und Herzen der Menschen gepflanzt worden ist. Menschen, die sich selbst im Chaos befinden, lassen sich nun mal wesentlich leichter kontrollieren, lenken und schwenken als Menschen, die sich sicher fühlen und dadurch klar sehen können.

Lass die Angst frei

Nachdem ich mich inzwischen hauptsächlich mit Ursachenforschung und dem Ansehen bzw. Auflösen von Ängsten befasse, weil ich davon ausgehe, dass Ängste der Ursprung allen Leids auf der Erde sind, wird mein Weg immer nachhaltiger, schöner und friedlicher – ohne dass ich die Probleme & das Leid dabei völlig aus den Augen verliere. Ich lasse mich nur nicht mehr von Angst, Trauer, oder gar Wut vereinnahmen und kann dadurch wesentlich effektiver denken und handeln.