Lass die Angst frei
Lass die Angst frei

Nachdem ich mich inzwischen hauptsächlich mit Ursachenforschung und dem Ansehen bzw. Auflösen von Ängsten befasse, weil ich davon ausgehe, dass Ängste der Ursprung allen Leids auf der Erde sind, wird mein Weg immer nachhaltiger, schöner und friedlicher – ohne dass ich die Probleme & das Leid dabei völlig aus den Augen verliere. Ich lasse mich nur nicht mehr von Angst, Trauer, oder gar Wut vereinnahmen und kann dadurch wesentlich effektiver denken und handeln.

Zum besseren Verständnis: Angst steht in der Polarität zur Liebe. Liebe kann hierbei jedoch ohne Angst existieren, die Angst benötigt aber die Liebe für ihre Existenz. Je bewusster wir uns über unsere eigenen Ängste werden, umso leichter können wir uns selbst verstehen, #Lösungen finden und endlich aufatmen.

Eine Folge, die Angst hervorbringt (siehe Bildung, Erziehung etc. mit Angstmethoden) ist der Verlust, oder die Abnahme von Kreativität. Wie aber sollen wir ein faschistisches Finanzsystem verlassen und ganz neue Wege gehen, die im Sinne aller Menschen sind, wenn uns die Kreativität hierzu ausgetrieben wird? Wie sollen wir kollektiv Kriege verhindern, wenn die Angst vor den vermeintlich Fremden durch die Medien immer wieder in unsere Wohnzimmer getragen und unsere Köpfe bzw. Herzen gehämmert wird?

Wie existentiell wichtig ist es in diesem Kontext, das Bewusstsein für die eigenen Ängste zu schaffen? Ein BewusstSein darüber zu schaffen, wie wir durch unsere Ängste manipuliert werden können, ist hierbei von höchster Bedeutung. Ob es sich nun um die Nachrichten und damit verbundene Bildwelten der Medien, den täglichen Arbeitsplatz, den Einkauf, oder Arztbesuche handelt – das SelbstBewusstSein gerade zu den o.g. Bereichen zu fördern erleichtert das Leben ungemein.

In diesem Zusammenhang und auch auf das Thema „Vermeidung von Kriegen“ habe ich mir also oft die Frage gestellt, wie wir dieses BewusstSein fördern können?

Eine wichtige Erkenntnis von mir ist, dass all unsere Bemühungen nichts mit Willenskraft zutun haben. Die Grundlage für eine nachhaltige, positive Veränderung ist viel mehr das Verstehen selbst.

Wir können das Verständnis auf unterschiedlichste Arten fördern. Weil Kreativität und Vorstellungskraft hierbei eine Grundlage zum besseren Verständnis sind, helfen regelmäßige Auszeiten, die auch Abstand zu den sonst so vereinnahmenden Themen sind.

Natur, Musik, Kunst, Kultur, sowie Sport sind hierbei willkommene Helfer, Heiler und Pfleger.

Und auch wenn die Tagesthemen noch so aufreibend erscheinen, wir also womöglich das vermeintliche Bedürfnis haben sofort Statements abzugeben, so kann es gerade hier von großer Bedeutung sein, wenn wir innehalten und nicht sofort in die Handlung schreiten. In der Ruhe liegt die #Kraft – so heißt es. Ein achtsamer Geist kann zudem wesentlich nachhaltiger und effizienter schöpfen.

In diesem Prozess sehe ich mich selbst übrigens als meine größte Baustelle und ich bin sicherlich noch lange nicht am Ziel angekommen. Jedoch kann ich wesentlich häufiger der Beobachter, auch meines eigenen Seins werden und auch den Willen einfach mal schmollend in der Ecke stehen lassen, während mein Verständnis immer weiter wächst und mir Momente des Seelenfriedens schafft.

In einer Welt, in der Negativität und Angst viel zu häufig im Vordergrund stehen, ohne dabei wirklich verstanden und geheilt zu werden, teile ich deshalb gerne jegliche positive Entwicklungen mit euch.

herzlichst

Madeleine

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