Schlagwort: Angst

grundrechtauffrieden
Der sog. UN-Migrationspakt wird zur Folge haben, dass die Verursacher von Krieg noch mehr geschützt und die Opfer von Krieg noch mehr gedemütigt werden. Er wird menschenverachtende Kriege, damit verbundene Traumata und eben auch die Flucht ganzer Völker legitimieren und jenen Personen zuarbeiten, die sich in diesem grausamen Akt selbst als „relevante Akteure“ bzw. „Interessenträger“ betiteln. Er wird jenen kranken Personen noch mehr Aufschwung verleihen, die auf jenes „Humankapital“ spekuliert haben, das sie zukünftig ausbeuten werden. Er wurde von jenen kranken Personen beauftragt, die die Flüchtlingslager vor nicht all zu langer Zeit sanktioniert, reduziert und geschlossen haben.
einefragedersicherheit
Es erinnert aktuell einiges an den sogenannten „Patriot Act“, der am 26. Oktober 2001 vom US-Kongress im Zuge des Krieges gegen den „Terrorismus“ verabschiedet wurde. In Anbetracht der Tatsachen, dass es bis heute offene Fragen zu 9/11 und beispielsweise dem Gebäude Nr. 7 gibt, erscheint es noch menschenverachtender, dass seither sogar kritische Umwelt,- und Friedensaktivisten in den USA eingesperrt werden – Ohne richterliches Urteil und teils vollkommen abgeschottet in Gefängnissen, die nicht umsonst „Klein-Guantanamo“ genannt werden. Darüberhinaus  sind Menschen betroffen, die zu dem menschenrechtsverletzenden Vorgehen der NSA berichtet, kritisiert und aufgedeckt haben. Was die „Totalüberwachung“ des eigenen Volkes mit „Krieg gegen Terrorismus“ zutun hat, bleibt bis heute offen.
angst
Wer diesen Artikel liest, versteht und vor allem auch für zukünftige Denkprozesse verinnerlicht, wird beispielsweise nie wieder behaupten, dass eine Wahl im aktuellen System etwas für Demokratie und Menschenrechte brächte. Hauptsächlich übernimmt der Leser aber einen wertvollen Beitrag für sein eigenes SelbstBewusstSein.
prinzipliebe

Prinzip Liebe

By Madeleine

Ein lieber Facebook-Leser hat heute einen sehr ausführlichen Beitrag von mir in Kürze zusammengefasst. Dies ist ihm so gut gelungen, dass ich mich hierfür gerne herzlich bedanken und euch einfach lesen lassen möchte:

„… es geht darum den Menschen Mut auf ein neues System zu machen. Es geht darum Ängste und Ursachen zu erkennen, anzusehen und zu beseitigen … Damit Kreativität wachsen kann und etwas neues entstehen mag.

licht

Es ist September 2017. Die Sommerpause neigt sich endgültig dem Ende zu und in wenigen Wochen finden die sog. Wahlen in Deutschland statt. In den Foren im Internet werden seit Wochen hitzige Diskussionen hierzu geführt. Die Stimmung unter den Menschen unterscheidet sich meines Empfindens nach durchaus zu jener, die zur letzten „Wahl“ vor vier Jahren herrschte. Besonders auffällig ist die Unsicherheit, die viele Menschen bezüglich des Weltgeschehens zu umhüllen scheint. Und genau jene Unsicherheit ist es, von der ich seit geraumer Zeit schreibe. Eine Unsicherheit unter den Menschen, die für Verwirrung sorgt und meines Erachtens nach systematisch in die Köpfe und Herzen der Menschen gepflanzt worden ist. Menschen, die sich selbst im Chaos befinden, lassen sich nun mal wesentlich leichter kontrollieren, lenken und schwenken als Menschen, die sich sicher fühlen und dadurch klar sehen können.

Lass die Angst frei

Nachdem ich mich inzwischen hauptsächlich mit Ursachenforschung und dem Ansehen bzw. Auflösen von Ängsten befasse, weil ich davon ausgehe, dass Ängste der Ursprung allen Leids auf der Erde sind, wird mein Weg immer nachhaltiger, schöner und friedlicher – ohne dass ich die Probleme & das Leid dabei völlig aus den Augen verliere. Ich lasse mich nur nicht mehr von Angst, Trauer, oder gar Wut vereinnahmen und kann dadurch wesentlich effektiver denken und handeln.

"Für mich gibt es zwei Konzepte: Das Konzept der Angst und das Konzept der Liebe.
Und wenn wir bis jetzt mit den System der Angst gelebt haben, wird es Zeit, dieses System zu verlassen, um zum Konzept der Liebe zu gelangen. Einer tiefen Liebe, einer Liebe, in der man einen Menschen wirklich kennt und man vor Verschiedenheiten keine Angst hat, weil man jemanden zutiefst kennt. Liebe bedeutet: jemanden zu nehmen, wie er ist. Nicht, wie wir wollen, dass jemand ist. Das ist das Konzept der Liebe."

Pablo Pineda Ferrer (* 1974 in Málaga) ist ein spanischer Lehrer (Pädagogische Psychologie), Schauspieler und der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Universitätsabschluss hat.