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Heute teile ich mit euch – wegen der hohen Nachfrage & weil es einfach richtig viel Freude macht – ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachte Knetmasse. Weil Empathie bzw. Mitgefühl von fühlen und begreifen von greifen kommt.

Ihr braucht: 

  • 600 gr. Mehl
  • 210 gr. Salz
  • 7 EL Speiseöl
  • 3 EL Zitronensaft(Konzentrat)
  • 420 ML kochendes Wasser
  • Lebensmittelfarben und/ oder geeignete Duftöle.

Anleitung: 

Zuerst gebt ihr das Mehl, das Salz, das Speiseöl, den Zitronensaft und das heiße Wasser in eine geeignete Schale und vermengt alle Zutaten mit einer Gabel bzw. einem Löffel. Knetet Dabei alles so gut wie möglich durch. Wenn die Masse nicht mehr all zu heiß ist, könnt ihr nochmals mit den Händen kneten – Ich habe mir den Teig zuvor in kleinere Mengen aufgeteilt und diese dann einzeln durchgeknetet. Die Portionen könnt ihr dann auch gesondert mit Lebensmittelfarbe einfärben. Gebt hierfür etwas Farbe zum Teig und verknetet die Masse gut, dass sie sich schön gleichmäßig einfärbt. Wer zusätzlich etwas Duftöl hinzugeben mag, kann beispielsweise Lavendel, Orange oder Bergamotte verwenden. Von Pfefferminzöl ist besonders bei kleinen Kindern aus diversen Gründen abzuraten. Bitte beachtet auch, dass die Knete wegen des hohen Salzgehalts nicht essbar ist. Gut verpackt (z.B. in kleinen Einmachgläsern) kann sie im Kühlschrank mindestens 6 Monate aufbewahrt und immer wieder bespielt werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Als Medienberaterin und Designerin liegt einer meiner Schwerpunkte im Bereich der Medienpsychologie. Während der Ausbildung, oder dem Studium lernt man mitunter, wie Zielpersonen/ Zielgruppen konkret beeinflusst und manipuliert werden können. Beispielsweise wird das Unterbewusstsein durch Licht, Farben, Klang und Bildwelten emotional angeregt und unterschwellig manipuliert.

"Für mich gibt es zwei Konzepte: Das Konzept der Angst und das Konzept der Liebe.
Und wenn wir bis jetzt mit den System der Angst gelebt haben, wird es Zeit, dieses System zu verlassen, um zum Konzept der Liebe zu gelangen. Einer tiefen Liebe, einer Liebe, in der man einen Menschen wirklich kennt und man vor Verschiedenheiten keine Angst hat, weil man jemanden zutiefst kennt. Liebe bedeutet: jemanden zu nehmen, wie er ist. Nicht, wie wir wollen, dass jemand ist. Das ist das Konzept der Liebe."

Pablo Pineda Ferrer (* 1974 in Málaga) ist ein spanischer Lehrer (Pädagogische Psychologie), Schauspieler und der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Universitätsabschluss hat.