Schlagwort: Kritik

einefragedersicherheit
Es erinnert aktuell einiges an den sogenannten „Patriot Act“, der am 26. Oktober 2001 vom US-Kongress im Zuge des Krieges gegen den „Terrorismus“ verabschiedet wurde. In Anbetracht der Tatsachen, dass es bis heute offene Fragen zu 9/11 und beispielsweise dem Gebäude Nr. 7 gibt, erscheint es noch menschenverachtender, dass seither sogar kritische Umwelt,- und Friedensaktivisten in den USA eingesperrt werden – Ohne richterliches Urteil und teils vollkommen abgeschottet in Gefängnissen, die nicht umsonst „Klein-Guantanamo“ genannt werden. Darüberhinaus  sind Menschen betroffen, die zu dem menschenrechtsverletzenden Vorgehen der NSA berichtet, kritisiert und aufgedeckt haben. Was die „Totalüberwachung“ des eigenen Volkes mit „Krieg gegen Terrorismus“ zutun hat, bleibt bis heute offen.
girls

Liebe Frauen, hab ich da was missverstanden ?
Madonna und Co. demonstrieren gegen Trump und für Frauenrechte?

Ausgerechnet jene Frauen, die die Sexindustrie immer weiter ankurbeln, sich selbst wie ein Objekt zur Schau stellen und wahrhaftige Partnerschaften durch ihre Aussagen in den Schatten stellen bzw. in ihrer Wertigkeit untergraben. Als ginge es immer nur um das eine.

es werde Licht

Gestern fand in der Straße der Menschenrechte, am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, eine „Solidaritäts-Aktion für die Opfer von Krieg und Terror“ statt. Zu den Hintergründen der Aktion könnt ihr den Aufruf in Ruhe unter http://www.kirchenkreis-nuernberg.de lesen.

Der Aufruf endete mit den Worten: „Wir denken dabei an alle Menschen, die von Krieg und Terror betroffen sind.“ – Gemeinsam mit Kati und Fred, meinem Kreideeimer, Windlichtern und einigen ausgedruckten Zitaten bin ich also dem Aufruf gefolgt.

"Für mich gibt es zwei Konzepte: Das Konzept der Angst und das Konzept der Liebe.
Und wenn wir bis jetzt mit den System der Angst gelebt haben, wird es Zeit, dieses System zu verlassen, um zum Konzept der Liebe zu gelangen. Einer tiefen Liebe, einer Liebe, in der man einen Menschen wirklich kennt und man vor Verschiedenheiten keine Angst hat, weil man jemanden zutiefst kennt. Liebe bedeutet: jemanden zu nehmen, wie er ist. Nicht, wie wir wollen, dass jemand ist. Das ist das Konzept der Liebe."

Pablo Pineda Ferrer (* 1974 in Málaga) ist ein spanischer Lehrer (Pädagogische Psychologie), Schauspieler und der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Universitätsabschluss hat.