Schlagwort: Politik

einefragedersicherheit
Es erinnert aktuell einiges an den sogenannten „Patriot Act“, der am 26. Oktober 2001 vom US-Kongress im Zuge des Krieges gegen den „Terrorismus“ verabschiedet wurde. In Anbetracht der Tatsachen, dass es bis heute offene Fragen zu 9/11 und beispielsweise dem Gebäude Nr. 7 gibt, erscheint es noch menschenverachtender, dass seither sogar kritische Umwelt,- und Friedensaktivisten in den USA eingesperrt werden – Ohne richterliches Urteil und teils vollkommen abgeschottet in Gefängnissen, die nicht umsonst „Klein-Guantanamo“ genannt werden. Darüberhinaus  sind Menschen betroffen, die zu dem menschenrechtsverletzenden Vorgehen der NSA berichtet, kritisiert und aufgedeckt haben. Was die „Totalüberwachung“ des eigenen Volkes mit „Krieg gegen Terrorismus“ zutun hat, bleibt bis heute offen.
licht

Es ist September 2017. Die Sommerpause neigt sich endgültig dem Ende zu und in wenigen Wochen finden die sog. Wahlen in Deutschland statt. In den Foren im Internet werden seit Wochen hitzige Diskussionen hierzu geführt. Die Stimmung unter den Menschen unterscheidet sich meines Empfindens nach durchaus zu jener, die zur letzten „Wahl“ vor vier Jahren herrschte. Besonders auffällig ist die Unsicherheit, die viele Menschen bezüglich des Weltgeschehens zu umhüllen scheint. Und genau jene Unsicherheit ist es, von der ich seit geraumer Zeit schreibe. Eine Unsicherheit unter den Menschen, die für Verwirrung sorgt und meines Erachtens nach systematisch in die Köpfe und Herzen der Menschen gepflanzt worden ist. Menschen, die sich selbst im Chaos befinden, lassen sich nun mal wesentlich leichter kontrollieren, lenken und schwenken als Menschen, die sich sicher fühlen und dadurch klar sehen können.

es werde Licht

Gestern fand in der Straße der Menschenrechte, am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, eine „Solidaritäts-Aktion für die Opfer von Krieg und Terror“ statt. Zu den Hintergründen der Aktion könnt ihr den Aufruf in Ruhe unter http://www.kirchenkreis-nuernberg.de lesen.

Der Aufruf endete mit den Worten: „Wir denken dabei an alle Menschen, die von Krieg und Terror betroffen sind.“ – Gemeinsam mit Kati und Fred, meinem Kreideeimer, Windlichtern und einigen ausgedruckten Zitaten bin ich also dem Aufruf gefolgt.

Das ist hier die Frage… Lasst uns selbst die Verbesserung sein, die wir uns von der Welt erwarten. Lasst uns die Verantwortung nicht abgeben an Politiker, TV-Sender und andere Meinungsmacher. Lasst uns selbst der Wandel sein. Eine Analyse zur gezielten Medienpropaganda, Hilfestellungen zur Verbesserung und ein klares Statement zum Handeln.