einefragedersicherheit
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Es erinnert aktuell einiges an den sogenannten „Patriot Act“, der am 26. Oktober 2001 vom US-Kongress im Zuge des Krieges gegen den „Terrorismus“ verabschiedet wurde. In Anbetracht der Tatsachen, dass es bis heute offene Fragen zu 9/11 und beispielsweise dem Gebäude Nr. 7 gibt, erscheint es noch menschenverachtender, dass seither sogar kritische Umwelt,- und Friedensaktivisten in den USA eingesperrt werden – Ohne richterliches Urteil und teils vollkommen abgeschottet in Gefängnissen, die nicht umsonst „Klein-Guantanamo“ genannt werden. Darüberhinaus  sind Menschen betroffen, die zu dem menschenrechtsverletzenden Vorgehen der NSA berichtet, kritisiert und aufgedeckt haben. Was die „Totalüberwachung“ des eigenen Volkes mit „Krieg gegen Terrorismus“ zutun hat, bleibt bis heute offen.

 
In Frankreich wurde im November 2017 vom Ausnahmezustand, der insgesamt sechs Mal verlängert worden war, in ein neues „Antiterrorgesetz“ geschoben. So heißt es in einem Artikel der Tagesschau zum Anti-Terror-Gesetz in Frankreich am 1.11.2017 um 11:11 Uhr:

„Es ist gespickt mit Maßnahmen, die deutlich inspiriert sind vom bisherigen Ausnahmezustand. Deshalb sind diese bei französischen Juristen und Menschenrechtsexperten genauso umstritten.“

Im Fall „Charlie Hebdo“ stehen beispielsweise bis heute Fakten im Raum, die unter den Teppich gekehrt werden und denen sich mitnichten angenommen wird. So handelte es sich an jenem Tag um einen voll maskierten, mit Spezialausrüstung ausgestatteten Terrorist, der nach einer bestens organisierten „Terrorinszenierung“ seinen Ausweis im verlassenen Fluchtauto vergessen hatte. Dann war da ein Polizist, der ohne Zersplitterung seines Kopfes, ohne Blutspuren, ohne Beschädigung des Bürgersteigs und ohne verschossene Patronenhülsen, aus nächster Nähe mit einer AK47 ermordet wurde. Und darüberhinaus, wurde nun einer der mutmaßlichen Terroristen mit einem berüchtigten, von der CIA kontrollierten Bürger aus dem Jemen in Verbindung gebracht. Und schon fast selbstverständlich wurden auch hier beide „Attentäter“ erschossen. Wie hatte es die Band „Die Bandbreite“ einmal so treffend in einem Lied formuliert? „Diese Leichen leugnen nichts.“
 
So müssen wir uns wirklich die Frage stellen, wie die „Sicherheit“ in Deutschland durch die Einschränkung unserer Grundrechte „sichergestellt“ werden soll? Ein Artikel, der ab dem 25. August 2018 gilt, wirft wohl nicht nur für die Analytiker unter uns massive Fragen auf. Exakt handelt es sich um den § 89 im Bundeskriminalgesetz.
 
Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.
 
Es ist überaus sachdienlich, sich an dieser Stelle die Frage zu stellen, wem die Gesetze letztendendes wirklich dienen? Dienen sie uns Menschen? Menschenrechtsexperten und Juristen bezweifeln diese Behauptung zu Recht. Wie erpressbar und fremdsteuerbar ist der gläserne Mensch, dem spätestens nach der Abschaffung von Bargeld das Konto und die Kreditkarte per Knopfdruck gesperrt werden können? In diesem Kontext schreit eine weitere Frage sogar massiv nach Beachtung: Was macht die Angst, sei sie auch künstlicher Art, mit den Menschen weltweit?
 
Hierzu schrieb ich bereits mehrere Artikel und möchte zur Inspiration auf den folgenden Beitrag verweisen: http://mindofheart.de/weltgeschehen/das-system-lebt-von-deiner-angst/
 
Leider wird von den Regierungen und Medien bis heute keinerlei Ursachenforschung betrieben. Ganz egal ob es sich um die offenen Fragen zu den bereits genannten Anschlägen handelt, oder um die illegalen Angriffskriege, die unter dem US-Imperium weiter angetrieben werden. Stattdessen werden Massnahmen gegen die eigenen Bevölkerungen aufgefahren, die totalitärer kaum sein könnten und das von Ländern, die vorgeben im Sinne der Demokratie zu agieren.
 
Wie demokratisch ist es, die vermeintliche Demokratie im eigenen Land immer weiter einzuschränken, nachdem man im Nahen Osten sämtliche Länder für Macht und Ressourcen mit Bombenteppichen überschüttet, sog. Freiheitskämpfer aka. Terroristen nachweislich mit Waffen ausgestattet und wahrhaftige Demokratie somit unmöglich gemacht hat? Und welchen Sinn macht in diesem Kontext, den § 80 StGB zu streichen, der die „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ unter Strafe stellte und gleichzeitig einen § 13 einzuführen, der sich aber mit unserem Grundgesetz nicht vereinbaren lässt?
 
Fragen, die sich auftürmen und die vom staatsterroristisch-militärisch-industriellen-Kommunikationskomplex mitnichten beantwortet, oder gar aufgegriffen werden. Statt Respekt zu schaffen und ein friedliches Miteinander unter den Menschen zu fördern, wird die Angst weiterhin als Machtinstrument angetrieben und kritische Fragen gekonnt untergraben, diffamiert bzw. ignoriert. 
Der 1922 ermordete, deutsche Politiker, Schriftsteller, Industrielle und Außenminister Walther Rathenau hat einmal den Satz „Denken heißt Vergleichen!“ in seinen Aufzeichnungen notiert. In Zeiten, in denen die Informationen von Atlantikbrücke & Co. gleichgeschaltet und medial zu einem undifferenzierten Einheitsbreit verrührt werden, möchte ich abschließend im Sinne des selbstständigen Denkprozesses, den jeder demokratische Mensch anstreben sollte, folgende Frage stellen:

Wie gut kann der vom Mainstream beschallte Mensch denken, wenn die erhaltenen Informationen, weder umfangreich, noch ganzheitlich recherchiert, mitnichten aber im Sinne der Menschheit, sondern viel mehr für eine kleine Interessengruppe gestreut werden. Und wie sicher ist unsere Welt wirklich, in der den Menschen das selbstständige Denken und damit verbundene kritische Fragen immer weiter abgesprochen bzw. aberzogen werden?

Um Eigenverantwortung, SelbstBewusstSeins und Frieden zu schaffen wünsche ich uns ganzheitliche Antworten auf noch offene Fragen. Das Chaos kann durch Aufklärung und einen respektvollen Umgang mit den Tatsachen aufgehalten und die natürliche Ordnung hergestellt werden. Das System, das hinter den Kulissen benutzt wird, ist zwar komplex, aber mitnichten kompliziert. InFormiere sich also wer kann – Umfangreich und fern der Doppelmoral. Nicht nur in der Medizin verspricht ganzheitliche Ursachenforschung Heilung, wohingegen das Unterdrücken bzw. Bekämpfen der Symptome die Krankheit nur unnötig verschleppt. Lasst uns also Ursachenforschung,- und Behebung betreiben, damit unsere Erde – Die Heimat aller Menschen – nicht an einer chronischen Herzmuskelentzündung zugrunde geht.

Gerade in Zeiten, in denen Faktenfreiheit unmöglich gemacht wird, ist und bleibt Selbstständiges Denken, Fühlen, Sprechen, sowie Handeln eine Frage der Sicherheit!

 

Quellen, Verweise und Inspiration:

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