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Heute schreibe ich über einen Themenkomplex, der aufzeigt, wie viel Manipulation, Desinformation und Lüge gestreut werden, um uns Menschen gefügig zu machen, abzulenken, oder gar gegeneinander auszuspielen. Hierbei spielt die Verwendung von diffamierenden Begriffen, die kritische Menschen in fragwürdige Schubladen stecken soll, eine entscheidende Rolle. Zur Einführung beginne ich mit einem Auszug des Buches „Das Schachbrett des Teufels“ von David Talbot.

„Wenn die Behörde jemanden brauchte, der handfest durchgreifen konnte, stand er ganz oben auf der Liste. Wenn die US-Regierung aus politischen Gründen etwas oder jemanden aus der Welt schaffen wollte, übernahm das Dave (Dave Morales), auch Sachen, die für viele Leute abstoßend waren.

Laut Morales‘ Tochter war er der „peon“ der CIA, ihr Handlanger. Ihr Vater sei dem Geheimdienst völlig ergeben gewesen. „Er hat getan, was immer man ihm gesagt hat. Die Behörde hat ihm einen Lebensstil verschafft, den er unter anderen Umständen nie gehabt hätte. … Er hat alles für die Firma getan. Seine Familie war nicht sein Leben – die Firma war sein Leben.“

Bei dem geheimen Treffen in Miami sagte Morales zu Hunt, er sei von William Harvey, mit dem El Indio eng beim ZR/RIFLE-Projekt zur Ermordung Castros zusammengearbeitet hatte, für eine „inoffizielle“ Operation rekrutiert worden. Ziel dieser Operation, wie bald klar wurde, war die Ermordung von Präsident Kennedy. Morales und Sturgis nannten den geplanten Tod des Präsidenten „Das große Ereignis.“

Für Morales war Kennedy „der nichtsnutzige, verfickte Hurensohn“, der verantwortlich für den Tod der Männer war, die er für die Schweinebuchtmission ausgebildet hatte. „Um das Arschloch haben wir uns gekümmert, stimmt’s?“, sagte Morales zu seinem Anwalt Robert Walton 1973, nachdem ein Abend mit reichlich Alkohol die Zunge hatte.

(Lest hierzu Artikel zum „Schweinebucht Skandal“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Invasion_in_der_Schweinebucht

Es war ein weiteres Geständnis, das die Medien ignorierten, selbst nachdem es von einem der Ihren berichtet worden war, Gaeton Fonzi, ein investigativer Journalist aus Philadelphia, der als Ermittler für den Sonderausschuss zur Untersuchung von Attentaten einige der wichtigsten Spuren zum Kennedy-Fall entdeckte.“

(Zitat aus David Talbot’s Buch „Das Schachbrett des Teufels – Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung“ Kapitel: Das große Ereignis Seite 455-456)

Die CIA äußerte sich in einem aus April 1967 stammenden Dokument „besorgt“ aufgrund möglicher Debatten über die Ermordung John F. Kennedys. Welch „Zufall“ dass ausgerechnet die CIA im Anschluss den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ in die Welt gesetzt hat – nicht wahr? 

Am 6. September 2006 wurde Präsident George W. Bush durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofes dazu gezwungen, die Existenz und den Unterhalt von CIA-Geheimgefängnissen, den sogenannten „BlackSites„, öffentlich zu bestätigen. In diesen werde auch gefoltert. Nicht der einzige Skandal der Geheimorganisation.

Die CIA wurde bereits von zahlreichen, namhaften Journalisten und Historikern scharf kritisiert, da sie im weltweiten Drogenhandel verstrickt sei. US-Außenminister John Kerry erklärte 1987, während einer Senats-Anhörung:

„Unser Land machte sich zum Komplizen im Drogenhandel, zur selben Zeit in der wir unzählige Dollars dafür ausgaben, die durch Drogen verursachten Probleme in den Griff zu bekommen − es ist einfach unglaublich. […] Ich weiß nicht, ob wir das schlechteste Geheimdienstsystem der Welt haben; ich weiß nicht, ob wir das beste haben, und sie haben alles gewusst, und einfach weggesehen – aber unabhängig davon, wie man es betrachtet, läuft etwas falsch, etwas läuft wirklich falsch da draußen.“

Zu allen Zeiten wurden diffamierende Begriffe in die Welt gestreut, um die Aufklärung zu entscheidenden Themen zu verhindern. Einer der jüngeren, noch immer verwendeten Begriffe lautet „Verschwörungstheoretiker“. Gezielt wurde dieser nach dem Mord an J.F. Kennedy unter die Menschen gebracht, um die Aufklärung des Falls zu verhindern. Auch, weil viele Menschen aufmerksam genug waren, die offizielle Geschichte zu hinterfragen. 

Der folgende Artikel zeigt anschaulich, dass es sich ganz eindeutig um eine reale Verschwörung handelt.

<<<<<<< Beginn des Textes >>>>>>>

Ein Hamburger Bankier bewegt die Welt

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert) holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank, wie zufällig von dem Bankier John Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten. Wobei er von Nelson D. Aldrich unterstützt wurde – Dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D. Rockefeller junior, bekannt als der Steigbügelhalter des Bankiers J. P. Morgan im Senat.

Verschwörung

In einem später als Verschwörung bezeichneten, von Senator Aldrich im November 1910 einberufenen, geheimen Treffen, auf dem Morgan-Besitz auf Jekyl-Island in Georgia, texteten Warburg und je zwei Bankiers von J. P. Morgan und der Rockefeller-Gruppe binnen einer Woche eine Gesetzesvorlage, die der überaus eitle republikanische Senator unbedingt unter seinem Namen in den Kongress einbringen wollte. Wegen seiner bekannten Verbindungen zum Finanz- und Börsenzentrum in der New Yorker Wall Street scheiterte er aber, weil die Mehrheit der misstrauischen Abgeordneten darin zu Recht einen Plan sah, einem kleinen Kreis von mächtigen und untereinander verbundenen Bankiers eine dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten innerhalb der amerikanischen Wirtschaft auf ewig zu sichern.

Natürlich ließen sich die Wall-Street-Haie nicht so schnell entmutigen und nutzten die Präsidentschaftswahlen 1912, um den demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson mit üppigen Geldspenden ins Präsidentenamt zu hieven. Nach außen hin gab er sich im Wahlkampf noch als Gegner des »Wall Street Money Trusts« und versprach dem Volk ein Geldsystem, das frei von der Herrschaft der internationalen Bankiers der Wall Street sein sollte. Doch die Schiffs, Warburgs, Kahns, Rockefellers und Morgans hatten auf das richtige Pferd gesetzt. Unter dem verharmlosenden Titel »Federal Reserve Act«, der angeblich den Wall-Street-Plan einer Zentralbank zunichte machte, schleusten sie die geringfügig umformulierte Textierung von Jekyll-Island, über Mittelsmänner der demokratischen Fraktion, mit Unterstützung von Präsident Wilson durch die Ausschüsse im Kongress zur Abstimmung am 23. Dezember 1913, an dem bereits viele ahnungslose Abgeordnete ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und kaum jemand die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich gelesen hatte. Die wenigen Abgeordneten, die das üble Spiel durchschauten, fanden zu wenig Gehör.

Der Konservative Henry Cabot Lodge sen. prophezeite vorher in weiser Voraussicht »eine gewaltige Inflation der Zahlungsmittel« und dass »die Goldwährung in einer Flut von nicht einlösbarer Papierwährung« ertrinken werde. Nach der Abstimmung sagte Charles A. Lindberg sen., der Vater des berühmten Fliegers, vor dem Kongress: »Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf Erden … dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein … Dies ist die verkleidete Aldrich-Gesetzesvorlage … Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer das Kartell die Inflation wünscht.«

Siehe auch The Creature from Jekyll Island – How the Federal Reserve was created (Edward Griffin). Siehe das sieh den Trailer zum Film America: From Freedom to Fascism, darüber, wie die USA ihre Freiheit 1913 verlor:

Jährlicher Milliardenprofit

Tatsächlich wurde das gesamte Zentralbankkonzept von jener Gruppe eingefädelt, die ihrer Macht beraubt zu werden schien. Der Kernpunkt des Gesetzes waren staatliche Vollmachten, die den privaten Gründungsbanken einen immerwährenden jährlichen Milliardenprofit sicherten und zugleich dafür sorgten, dass sich keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit machen muss, solange die Herrn im Nadelstreif auf der Seite der Regierung stehen und jederzeit die Druckerpresse in Gang setzen. Damit verwandeln sie zuvor praktisch wertloses Papier in Dollarnoten und leihen diese gegen eigenmächtig festgesetzte Zinsen an die USA (sowie inzwischen auch weitere Staaten) und andere Banken.

Auch vor der Einrichtung des Notenbanksystems hatten private Banken Geldscheine gedruckt. Nur waren es z.B. 1880 noch 2.000 Banken – ab 1914 dagegen nur mehr ein Dutzend Privilegierter. Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den »Greenback«. Diese verwegene Tat sollte er nicht lange überleben. 1865 wurde er von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: wie bei John F. Kennedy). Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein.

Kennedy-Mord

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F. Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich um!«

Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die »Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson. Und auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-Systems Jahr für Jahr prächtig. Dabei muss unterschieden werden zwischen den Gründungsbanken bzw. deren Nachfolgern und den einfachen Mitgliedsbanken, vergleichbar etwa mit mächtigen Stamm- und rechtlosen Vorzugsaktionären. Wenigstens die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren die Namen ihrer »einfachen« Mitgliedsbanken, die eine jährliche Verzinsung von sechs Prozent auf ihre Einlagen erhalten, veröffentlicht. Doch die Höhe ihrer Anteile wurde weiterhin ebenso geheim gehalten wie die Mitgliedsbanken der anfangs nur drei – heute elf – weiteren regionalen Federal-Reserve-Banken.

(Quelle: https://faszinationmensch.com/2011/09/05/musste-john-f-kennedy-sterben-weil-er-das-geldschopfen-wieder-in-die-hande-des-staates-brachte/)

<<<<<<< Ende des Textes >>>>>>>

Wer sich all diese Tatsachen vor Augen geführt hat, selbstständig denken und handeln möchte und seinen Beitrag zu einem besseren Miteinander, einer aufgeklärteren Welt und vor allem dem Frieden leisten möchte, der kann die Geschichte von J.F.K. und die damit verbundene Diskriminierung von kritischen Menschen, auf die heutige Zeit übertragen. Und sofort findet man im Alltag Begriffe, die wieder systematisch gestreut und eingesetzt werden, um die Menschen von der Wahrheit abzuhalten.

Mayer Amschel Rothschild, sagte im Jahr 1963 zu seinen Geschäftspartnern in London:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen niemals einen Opposition hervorgehen wird.  Die großen Massen der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“

und weiter:

„Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht.“

Diese Aussagen möchte ich nicht weiter kommentieren. Sie verdeutlichen das Ausmaß ganz von allein.

„Denken, heißt vergleichen“ – Das hat bereits Walther Rathenau im letzten Jahrhundert festgestellt. Leider werden uns die nötigen Vergleiche aktuell nur unzureichend, oder gar nicht geliefert. Wir müssen also selbst nach ihnen suchen.

Deshalb empfinde ich es als besonders wichtig, dass wir die Themen, die uns alle betreffen, so ganzheitlich wie möglich und vor allem selbstständig durchleuchten. Nur so können wir die Intrigen unserer Zeit, durch welche wir manipuliert, gesteuert und im schlimmsten Fall in Kriege getrieben werden, rechtzeitig erkennen. Nur so können wir verhindern, dass wir unsere Meinung gegenüber unseren Mitmenschen, in fremde Hände legen und uns zum Spielball der bereits beschriebenen Lobbyisten machen lassen. 

Es gibt die unterschiedlichsten Methoden, um sich eine umfangreichere, wahrheitsgetreuere Meinung zu schaffen. Eigenverantwortliches Denken und Handeln ist hierbei ein wichtiger Prozess, den es anzustoßen gilt. Zu diesem eigenen Themenbereich folgt jedoch ein gesonderter Artikel, den ich entsprechend verlinken werden. 

Bis dahin wünsche ich uns eine friedliche Zeit.

Remember John F. Kennedy 
† 22. November 1963

 

 

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