Gesundheit und Wohlbefinden

Die Initiative “teemana” berichtet aktuell auf seiner Internetseite in einem Sonderbeitrag, dass das Landratsamt Rems-Murr ausgerechnet die MALARIA-HEILPFLANZE ARTEMISA ANNUA (Einjähriger Beifuß) verboten hat. Dass das Amtsgericht im betroffenen Fall sogar einen Durchsuchungsbefehl angeordnet hat, macht die Sache noch auffälliger. Immerhin wissen wir ja, dass Bill Gates seit Jahren in die sog. Malaria-Forschung investiert! Der Krieg gegen Helfer, Heiler, Pfleger & vor allem die Naturheilkunde läuft offensichtlich auf allen Ebenen. 

Aus aktuellem Anlass und weil immer öfter damit argumentiert wird, dass man in Anbetracht der Lage bereit wäre, sich einen sog Totimpfstoff bezüglich Corona spritzen zu lassen, zitiere folgend aus einem Buch von Dr. med. Friedrich P. Graf, das den Titel „Die Impfentschiedungen. Ansichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung“ trägt:

Dass sich die „Bill & Melinda Gates Foundation“ selbst als eine wohltätige Stiftung bezeichnet, obwohl die Tätigkeiten und Spenden oftmals definitiv nicht ohne Eigennutz sind, wird immer mehr Menschen bewusst.
 
Dass aus gesunden Müttern und ihren Säuglingen offenbar kein entsprechender Absatzmarkt generiert werden kann, geht aus den Investitionen der Stiftung in Milchersatzprodukte hervor. Wer nun meint, dass es sich bei der Förderung derartiger Produkte, um einen Akt der Nächstenliebe zur gesunden Versorgung von Säuglingen handelt, der irrt. Immerhin wird hier in ein Geschäftsmodell investiert und auf dazugehörige Absatzmärkte spekuliert, die Mütter von der Industrie abhängig & Säuglinge krank machen können. So lesen wir auf der Seite der Stiftung beispielsweise von folgenden Investitionen:

Kalzium ist nicht nur für die Stabilität unserer Knochen und Zähne wichtig, sondern auch für die Muskel,- und Nervenfunktion, sowie die Signalübertragung in den Zellen.Einen Mangel an Kalzium kann man nur schwer ermitteln, da der Blutkalziumwert vom Körper automatisch ausgeglichen wird. Hierbei bedient sich der Körper dann am Kalziumdepot der Knochen/ Zähne.

»Gibt mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit!«
– das sagte Parmenides, ein bedeutender Arzt des Altertums.
Was ist mit diesem Satz gemeint? Ist denn Fieber allein eine Krankheit?

Eine Krankengeschichte

Eine besorgte Mutter kommt mit ihrem fünfjährigen Sohn, der seit dem Vorabend hoch fiebert, zum ersten Mal in die Praxis. Der Junge ist schon seit mehreren Tagen ungewöhnlich unleidlich gewesen und hat viel geschlafen. Am vergangen Nachmittag klagte er über Bauchweh, hatte jedoch weder Durchfall noch Erbrechen. Am Abend trat plötzlich hohes Fieber auf. Er legte sich ins Bett und bat, in Ruhe gelassen zu werden. Am späten Abend schwitzte er stark; als die Mutter ihn abtrocknen wollte, wehrte er dies ab. In der Nacht war er sehr unruhig. Die Untersuchung ergab außer einem etwas geröteten Rachen keinen Hinweis auf eine Krankheit, mit 39,5 °C war das Fieber jedoch sehr hoch. So hoch und so plötzlich wie am Vorabend hatte der Junge noch nie gefiebert.

Das lautstarke Weinen und die Unruhe eines hungrigen Säuglings können nicht nur bis in benachbarte Stockwerke ansteckend wirken, sondern haben auf die Welt der Erwachsenen zwingenden Charakter. Glückliche Lösung, wenn die Beruhigung an der Brust der Mutter möglich ist! Die ganze gestaute Erregung konzentriert sich auf die Tätigkeit des Saugens; die geballten Fäuste öffnen sich zum Tasten, der Leib und die Beine erschlaffen. Die Augen des Kindes suchen die Mutter. Schließlich lässt es los, es ist »gestillt«.

Der Begriff Homöopathie leitet sich ab von „Homoios pathos“, das übersetzt „ähnliches Leiden“ bedeutet.
Der Begründer der Homöopathie war der deutsche Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der am 10.4.1755 in Meißen geboren wurde und am 2.7.1843 in Paris im Alter von 88 Jahren gestorben ist (und das zu einer Zeit, in der die durchschnittliche Lebenserwartung 33 Jahre betrug).