Die Initiative “teemana” berichtet aktuell auf seiner Internetseite in einem Sonderbeitrag, dass das Landratsamt Rems-Murr ausgerechnet die MALARIA-HEILPFLANZE ARTEMISA ANNUA (Einjähriger Beifuß) verboten hat. Dass das Amtsgericht im betroffenen Fall sogar einen Durchsuchungsbefehl angeordnet hat, macht die Sache noch auffälliger. Immerhin wissen wir ja, dass Bill Gates seit Jahren in die sog. Malaria-Forschung investiert! Der Krieg gegen Helfer, Heiler, Pfleger & vor allem die Naturheilkunde läuft offensichtlich auf allen Ebenen. 

Zu den Hintergründen. Irina Baumann und ihr teemana-team berichten:

„Das Amtsgericht hatte einen Durchsuchungsbefehl angeordnet,der durch das Landratsamt Rems-Murr bewirkt worden war. Unangemeldet, wie das wohl so üblich ist, kamen bewaffnete Polizeibeamtezu uns herein sowie eine „unabhängige Zeugin“ der Stadt Winnenden. Uns wurde höflich nahegelegt zu kooperieren, da sonst unsere ganze Wohnung auf den Kopf gestellt werden würde.

Wir waren viel zu erschlagen, um das nicht zu tun und gehören ganz sicher auch nicht zu den Menschen, die angriffslustig werden – außerdem haben wir ja im Grunde auch nichts zu verbergen – unsere Initiativen sind hinlänglich bekannt und sollen es auch sein.

Ab diesem Zeitpunkt durften wir weder telefonieren, noch einen Schritt in der Wohnung tun, ohne, dass uns jemand gefolgt wäre. Wir kamen uns wirklich vor wie Schwerverbrecher und konnten nicht fassen, was da geschah. Wir, die wir von Jugend auf anderen Menschen helfen wollten und geholfen haben in vielerlei Hinsicht und auf unterschiedlichste Art und Weise – nicht umsonst erhielt Joachim Baumann das Bundesverdienstkreuz und wurde geehrt für seinen Einsatz in verschiedenen Ehrenämtern – wir also wurden wie Kriminelle behandelt. Das war alles derart unfassbar, dass wir zeitweise dachten, wir sind in einem Albtraum gefangen.

Zum Schluss der über dreistündigen Belagerung waren insgesamt 12 Personen in unserem Wohnzimmer – immer mehr waren dazugekommen von den anderen „Tatorten“. Denn zur selben Zeit fanden sich entsprechende Beamte und andere „Abgesandte“ im Büro der Paulinenstraße 23 bei Herrn Dr. Hirt ein, andere in seinem privaten Haus und wieder andere im Büro in Sindelfingen.

Angesichts einer solchen Delegation und Abordnung kommt man dann auch wieder ins Grübeln – so wichtig also ist es, uns das Handwerk zu legen, damit wir Artemisia annua nicht mehr in Verkehr bringen? Wobei es ja noch 100 andere Anbieter gibt, von Apotheken und Supermärkten ganz zu schweigen – wenn es auch nicht unser Artemisia annua ist.

Wie ist es möglich, dass in den Apotheken Deutschlands momentan Lieferengpässe für 259 Medikamente herrschen, da andere Länder mehr für sie bezahlen – und Heilpflanzen, die manche dieser Medikamente ersetzen können, vehement verboten werden?

Unser Artemisia annua ist nun aus gegebenem Anlass vorübergehend aus dem Onlineshop Sortiment entfernt, das ist sehr bitter für Menschen, die auf unsere Ware angewiesen sind. Wir hoffen inständig, dass es in dieser Zeit keine Notfälle gibt.“

Quelle: https://teemana.com/pages/landratsamt-verbietet-artemisa-annua


Folgende Fakten geben dem Bericht von Irina Baumann einen besonders faden Beigeschmack und womöglich einen Ausblick auf die Hintergründe der offensichtlichen Bekämpfung der Heilpflanze „ARTEMISA ANNUA“ und ihren Anbietern:

In meinem Beitrag Krankheit als Trojanisches Pferd habe ich nämlich bereits im Juli 2021 über einen Artikel aus dem deutschen Ärzteblatt berichtet, der von dem Pharmakonzern „SANARIA“ aus dem amerikanischen Rockville/Maryland und dessen Markeinführung eines „experimentellen Lebend-Impfstoff“ handelt, dessen Wirkweise ethisch als äußerst bedenklich eingestuft werden muss. Im meinem o.g. Artikel gehe ich auch ausführlicher auf die Investitionen eines Herrn Gates ein, zu dessen auffälligem Vorgehen bezüglich Malaria The Seattle Times in einem Beitrag bereits im Jahr 2008 kritisiert hat:

„Der Leiter der Malariaabteilung der Weltgesundheitsorganisation hat sich darüber beklagt, dass die wachsende Dominanz der Malariaforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation die Gefahr birgt, dass die Vielfalt der Ansichten unter den Wissenschaftlern erstickt und die politische Funktion der Weltgesundheitsorganisation zunichte gemacht wird.

In einem Memorandum Ende letzten Jahres beklagte sich der Malaria-Chef, Dr. Arata Kochi, bei seiner Chefin, Dr. Margaret Chan, der Generaldirektorin der WHO, dass das Geld der Stiftung, obwohl entscheidend, „weitreichende, weitgehend unbeabsichtigte Konsequenzen“ haben könnte.“

Weiter argumentierte er, dass die Entschlossenheit der Stiftung, die von ihr favorisierte Forschung als Leitfaden für die Empfehlungen der Gesundheitsorganisation zu nutzen, gefährliche Konsequenzen haben könnte.“

Artemisinin kann jedoch nicht nur gegen Malaria helfen. Der Wirkstoff wird in vielen weiteren Medikamenten, bspw. zur Behandlung von AIDS (steht ebenfalls auf der Investmentliste von Gates), Atemwegs- bzw. Herzkreislauferkrankungen, gegen Parasiten und sogar bei Covid eingesetzt, was das fragwürdige Vorgehen des Landratsamts Rems-Murr, inkl. aller Abschreckungs,- und Drohgebärden noch mehr unterstreicht. 

Gerade im Kontext zu Malaria muss ich aber dringend darauf hinweisen, dass die Gates-Foundation eine PR-Firma damit beauftragte, heimlich einen wichtigen UN-Prozess zum Thema „Synthetische Biologie“ zu unterwandern.

Wie 2017 bekannt wurde, belegen mehr als 1200 Email-Dokumente, die über das sog. Informationsfreiheitsgesetzt in den USA offengelegt wurden – Die sog. GENE-DRIVE-FILES – dass die „Bill and Melinda Gates Foundation“ eine private Agrar,- und Biotech-PR-Firma dafür bezahlt hat, eine undercover „Lobby-Koalition“ zu leiten, die zum Ziel hatte, den einzigen UN-Prozess zu unterwandern, der sich explizit mit der äußerst wichtigen Regulierung der gefährlichen „Gene-Drive-Technologie“ befasst hat.


Robert F. Kennedy hat den Korporatismus, über den ich seit vielen Jahren aufkläre, in Bezug auf Bill Gates einmal sehr treffend zusammengefasst:

„Impfstoffe sind für Bill Gates eine strategische Philanthropie, die seine vielen mit Impfstoffen verbundenen Geschäfte (einschließlich Microsofts Ehrgeiz, ein globales Vac-ID-Unternehmen zu kontrollieren) nährt und ihm die diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik gibt – die Speerspitze des Neoimperialismus der Konzerne. Seine Besessenheit von Impfstoffen scheint von der messianischen Überzeugung genährt zu werden, dass er dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten, und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben jener Menschen zu experimentieren, die er ganz offenkundig als „geringwertiger“ ansieht.“

Ein Bewusstsein darüber, dass es bei der aktuellen Agenda keineswegs um die Gesundheit der Menschen, sondern viel mehr um Geld, Macht, … noch mehr Macht und die totale Kontrolle allen Lebens geht, wird deshalb von Tag zu Tag essentieller. Entsprechende familiäre Hintergründe der Korporatisten, zu denen man über die inzwischen gängigen Plattformen bezeichnenderweise kaum bis gar keine transparente Information findet, verdeutlichen die Weltlage nur mehr.

Abschließend möchte ich noch erwähnt haben, dass aktuell die verfilmten Bücher des deutschen Schriftstellers Wolfgang Schorlau, der wahre Begebenheiten bzw. Verbrechen in politische Kriminalromane verpackt und so Kritik an gesellschaftlichen, sowie vor allem politischen Verhältnissen übt, auf 3Sat gezeigt werden.

Ausgerechnet der 6. Teil Dengler – Die letzte Flucht, der sich mit der korrupten Pharmaindustrie bzw. damit verbundenen Mordfällen befasst und am vergangenen Dienstag (24.05.2022) folglich hätte an der Reihe sein müssen, wurde jedoch nicht ausgestrahlt.


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