Aus aktuellem Anlass und weil immer öfter damit argumentiert wird, dass man in Anbetracht der Lage bereit wäre, sich einen sog Totimpfstoff bezüglich Corona spritzen zu lassen, zitiere folgend aus einem Buch von Dr. med. Friedrich P. Graf, das den Titel „Die Impfentschiedungen. Ansichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung“ trägt:


(7) Masern-Mumps-Röteln
sind drei Viruserkrankungen, die als klassische und gut bekannte #Kinderkrankheiten gelten. Alle drei Viren sind #neurotrop und befallen somit bevorzugt das Nervensystem. Jahrhundertelang sind die Verläufe dieser Krankheiten studiert und in ihrer Bedeutung für das wachsende Kind beurteilt worden. Bis heute gibt es keine Arznei, die diesen Viren direkt schaden könnte. Aus diesem therapeutischen Notstand heraus sieht die Schulmedizin die Impfung als alleinige wirksame Krankheitsvorsorge an. Ende des 2. Lebensjahres wird daher diese Dreifachimpfkombination der abgeschwächten Viren in den Muskel injiziert.
Die Begründung für den „Sinn“ dieser Maßnahme sind verschieden.

Zunächst existiert in vorvormulierter Weise (WHO, Weltgesundheitsorganisation) der ernstgemeinte Aufruf, diese drei Krankheiten „auszurotten“. Abgesehen von der Zweifelhaftigkeit solcher Unternehmungen (die Welt ist danach nicht gesünder, mit neuen unbekannteren Viren ist sofort zu rechnen), ist inzwischen die Erfolglosigkeit dieser Bemühungen offensichtlich. Andererseits wird immer mehr Kindern die Chance genommen, diese Krankheiten wünschenswerterweise im Kindergartenalter aufzugreifen. Nach der Einschulung, besonders in der Pubertät und im Erwachsenenalter verlaufen diese Krankheiten unangenehmer weil komplikationsträchtiger.

a) Zur Masernimpfung
wird geraten, weil heute in Deutschland ein Kind auf 2000 Masernerkrankte von der lebenslangen Hirnzerstörung (Masernencephalitis) bedroht ist. Diese Komplikation rechtfertig die Impfung nur so besehen. Vor Jahrzehnten lag diese Komplikationshäufung bei 1:50.000 und stieg zunehmend an auf den heutigen Stand. #Trotz Besserung der Wirtschaftslage und #Friedenszeiten scheint die #Abwehrlage #schlechter zu werden. Doch drängen sich als Erklärung hier die Auswirkungen der bekannten schulmedizinischen Behandlungsweisen bei Kindern im Sinne der #Immunschwächung auf: konzeptionsloser Umgang mit Krankheiten wie #durch #Impfen, #Fiebersenken, #Entzündungen #bekämpfen, #Hautausschläge „wegsalben“, #Antibiotika, #Kortison, #Röntgenbestrahlung und auch einzelne Operationen. #Homöopathen #können nach der Ähnlichkeitsregel bei jedem Masernerkrankten #helfen und überblicken 200 Jahre #eindrucksvolle #Erfahrung. Bedeutender ist gewiss der sorgfältige Umgang mit den wachsenden Aufgaben des Kindes im Lernprogramm: Aufbau der Abwehr und Entwicklung des „Ichs“: Vermeidung der Unterdrückung von Oberflächenstörungen, Förderung der Heilrichtung von innen nach außen mit Sicht auf die Ausschlags-Entwicklung (Exanthem) und sinnvoller Umgang mit Fieber. Dann ist nach menschlichen Ermessen mit dieser Komplikation nicht zu rechnen – und es kann auf diese Impfung verzichtet werden. Andernseits sind #Masern-Viren (Wildvirus wie auch der abgeschwächte gleiche #Impfvirus) #mit der #Entwicklung der #multiplen #Sklerose (eine ungeklärte gehirnzerstörende Krankheit bereits junger Menschen) in Verbindung gebracht worden. Auch diese Krankheit ist bis heute ungeklärt hinsichtlich seiner auslösender Ursachen.

b) Mumps
ist eine weniger bedrohlich als Masern verlaufende Virus-Krankheit. Dennoch ist das #Krankheitsgefühl ausgeprägt, viele Drüsen schwellen entzündlich an und #Kopfschmerzen rühren in jedem zweiten Fall von einer gutartigen, weil folgenlosen Hirnhautentzündung her. Die Impfung wird befürwortet, um Hoden -Entzündungen mit nachfolgender Sterilitätsgefahr bei Männern vorzubeugen. Diese Komplikation von #Mumps #bedroht zu spät (nach der Pubertät) erkrankte #geschlechtsreife #Männer. #Selten werden beide Hoden geschädigt, so dass #vollkommene #Kinderlosigkeit drohe. Bei anderen heute bedrückenderen Sterilitätsursachen und zudem wohl bekannten verzeichnen wir eher Tatenlosigkeit. Ansonsten bereitet Mumps als Krankheit wenig Probleme. Mumps-Viren werden in Verbindung gebracht mit immunologischer Schädigung der Bauchspeicheldrüse mit der Folge des lebenslangen #Diabetes mellitus, der „Zuckerkrankheit“: Insulin muss dann täglich gespritzt werden. Solche Schäden sind #bei der #MumpsImpfung wahrscheinlicher, weil die Abwehr hintergangen wird und der Impfvirus im Organismus verbleibt, ohne durch akute Krankheitsgeschehen – wie im natürlichen Krankheitsfall – vollständig überwunden zu werden. Die Mumps-#Impfung ist daher #verzichtbar!

c) Röteln
ist eine harmlose Virus-Erkrankung. Diese Impfbegründung basiert auf der Gefährdung ungeborener Kinder #ungeschützter #Schwangerer (Rötelnembryopathie). Auch diese Schädigung ist nicht hinzunehmen und begründet die Impfberechtigung. Aber #warum auch #Jungen #impfen? Lasst die Kinder zunächst heranwachsen! Mit Beginn der ersten Periodenblutung sollte eine Blutprobe bei Mädchen entnommen werden, um auf Antikörper gegen Röteln zu prüfen. Bei positivem Befund ist der Beweis eines Röteln-Schutzes erbracht und die Impfmaßnahme überflüssig. Nur wenige ungeschützte Frauen blieben über. Nun sollte nicht überstürzt reagiert werden, sondern zunächst der letzte Wachstumsschub geduldig abgewartet werden. Denn wachsende Organismen reagieren auf die Impfmaßnahme nachhaltiger als Ausgewachsene (Gefährdung bei erhöhter Stoffwechselaktivität). Mit 15 oder 16 Jahren kann die Röteln-Impfung erwogen werden. Für alle anderen Personen besteht keine Impfindikation. Aber hinter Röteln steht schon das nächste Schwangerschaftsproblem mit den Ringelröteln (Parvoviren), für die es keine Impfung gibt.

Die MMR-Impfung wird zur Wiederholung angeraten fünf bis zehn Jahre nach der ersten Impfung (Die Polio, Diphterie und Tetanus (streng genommen auch die Keuchhustenimpfung) alle 10 Jahre bis zum Lebensende!!) Andernfalls droht wieder das Erkrankungsereignis. Für Maserngeimpfte wurde ein nachlassender Schutz sogar zu einer Bedrohung schwerster Masernwildviruserkrankungen (USA in den achtziger Jahren). Das #Immungedächtnis #nach #Impfung ist #kürzer und #unzuverlässiger als das bekannte lebenslange nach durchgemachter natürlicher Krankheit. Dieser Aspekt führt maserngeimpfte, stillende Mütter mit der Frage, ob ihre Muttermilch jeweils genügend Schutz (Antikörper) für das Stillkind bietet gegen die Wildkrankheiten. Hier ist der Zweifel angebracht! Durchgemachte Wildviruskrankheiten hinterlassen in der Regel lebenslangen Schutz. Die #MMR-Impfung #belastet auf dem Injektionswege #ungefragt #das wachsende #Kind mit lebenden Viren, die alle drei #Nervenzerstörung leisten können. Zu einem gutartigen Verlauf dieser echten Krankheiten zählt die deutliche Exanthem-(Ausschlags-)Entwicklung. Zu dem „guten“ Vertragen dieser Impfung rechnet man heute das offensichtliche „Nichtkrankwerden“ des Kindes danach, dass zunächst „nichts“ sichtbar passiert. Dass #immunologische #Reaktionen stattfinden, lässt sich aber beweisen. Also wird in (fast) jedem Falle „unsichtbar“ reagiert. Aber ein Ausschlag wird extrem selten auftreten. Nur wenige und günstig reagierende Kinder werden z.B. die Impfmasern bekommen. Aus homöopathischer Sicht bleibt der zur Krankheit gehörende Ausschlag und damit die biologische Heilungsrichtung „unterdrückt“. Ein #ungeklärter #zentralnervöser #Virusbefall mit ungeahnten Nervenstörungen muss angenommen werden. Hinweise bieten die #Hirnstrommessungen (EEG), die #nach diesem #MMR-#Impfungen sehr oft auffällig ausfallen. In der Praxis ist besonders nach der Masern-Impfung mit #Fieberkrämpfen, #Krampfanfällen, #Schlafstörungen und #Persönlichkeitsveränderungen zu rechnen.

Weitere InFormationen und entsprechende Lektüre unter:
 

Nach allen Recherchen und dem Wissen darüber, dass sämtliche totalitäre Maßnahmen auf einem PCR-Test basieren, der nicht in der Lage ist, eine Infektion oder gar eine Ansteckungsgefahr festzustellen, sowie nachweislich von 3 auf 2 Gensequenzen im Sinne einer erhöhten Falschpositiv-Rate manipuliert wurde, steht eine Impfung oder gar eine Impfpflicht nicht einmal ansatzweise zur Debatte.


Die seit Monaten erzeugten Wahrnehmungskontraste, die über großen Druck aufgebaut wurden – Was beispielsweise den potentiellen Verlust eines Arbeitsplatzes angeht – scheinen viele Menschen aber tatsächlich über Scheinalternativen (wie sog. Totimpfstoffe) nachdenken zu lassen. Dabei stellt jeder Impfstoff auf verschiedenen Ebenen ein potentielles Risiko dar. Risiken, die gerade im aktuellen Fall in keinem Verhältnis zur Sachlage stehen und der Pharmaindustrie, die mitnichten bereit ist, die massiven Impfschäden der letzten Jahrzehnte aufzuarbeiten oder ihren Opfern Hilfe zukommen zu lassen, weitere Milliardensummen in die ohnehin schon viel zu vollen Taschen spielt! Nicht nur, dass die Autismusrate in den letzten Jahren massiv steigt, auch schwere Autoimmunerkrankungen, Epilepsie, Multiple Sklerose, Neurodermitis, Typ-2-Diabetes und andere schwere Krankheiten nehmen massiv zu.

Oftmals werden sog. Impfnebenwirkungen mit einem milderen Krankheitsverlauf gerechtfertigt, wobei dieser keinesfalls belegt ist. So starb beispielsweise erst vor einigen Jahren ein vierjähriger Junge an Masern, obwohl – oder eher weil – er geimpft war. Aus einem sehr informativen Vortrag von Dr. Humphries geht hervor, dass die T-Zellen nach einer Impfung nicht mehr in der Lage sind, andere „Virenstämme“ zu erkennen und quasi wehrlos gegen diese werden. Was auch den Tod des Jungen erklären würde. In Madagaskar kam es erst kürzlich zu schweren Masernverläufen, weil dort mit einem Impfstoff geimpft wurde, der nicht auf die Virenstämme vor Ort angepasst war! 

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Pneumologe & Sozialmediziner beschrieb das Problem einmal kurz und knapp:

„Wir brauchen diese Impfung nicht. Denn wir wissen, wenn wir uns gegen eine dieser Virusgruppen impfen lassen, dann freuen sich die anderen. Dann haben die nämlich mehr Platz auf der Wiese.“

Die schrecklichsten Polio-Epidemien im Kongo, in Afghanistan & auf den Philippinen stehen alle im Zusammenhang mit Impfkampagnen! 2017 gab die WHO widerwillig zu, dass es sich bei der weltweiten Explosion der Kinderlähmung tatsächlich überwiegend um Impfstämme handle. Tatsächlich gingen bis 2018 70 % der weltweiten Poliofälle auf Impfstämme zurück. Indische Ärzte geben der Gates-Kampagne die Schuld an einer verheerenden, nicht durch Polio verursachten Epidemie (NPAFP), an der zwischen 2000 & 2017 490.000 Kinder über die erwarteten Raten hinaus erkrankten. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates Impfprogramm ab & forderte ihn & seine Impfpolitik auf, Indien zu verlassen. Danach sanken die NPAFP-Raten rapide. Über einen Artikel von Children’s Health Defense wollte ich das Eingeständnis der WHO zur Verursachung des Polio-Ausbruchs durch Impfung auf den Philippinen aufrufen. Dies gelang mir nur über Umwege (Quelltext) in Kombi mit dem Webarchiv, da die WHO mal wieder eifrig bei sich gelöscht hat. 

Gesundheitsministerium bestätigt, dass die Kinderlähmung auf den Philippinen wieder auftaucht, 19 Jahre nachdem das Land im Jahr 2000 für poliofrei erklärt wurde.

„Am 19.09.19 haben die Philippinen Polio-Ausbruch gemeldet. Bislang wurden zwei Fälle gemeldet, die beide durch das impfstoffvermittelte Poliovirus Typ 2 verursacht wurden.“

Die Globale Initiative zur „Ausrottung von Polio“ (GPEI) fordert daraufhin ausgerechnet eine flächendeckende Impfung. #GPEI ist eine öffentlich-private Partnerschaft unter der Leitung nationaler Regierungen mit 5 Partnern: WHO, Rotary International, dem CDC, UNICEF & der Gates-Foundation.

Wer sich mit den Begründern der Pharmaindustrie und den massiven Schäden durch Impfungen – gerade für das Immunsystem – intensiv beschäftigt hat, hat schon lange keine Fragen mehr zur Agenda! 

Aus Gründen der Vollständigkeit möchte ich abschließend betonen, dass es sich bei „Novavax“ definitiv um KEINEN Tot-Impfstoff handelt! Es ist vielmehr ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike-Protein mithilfe von sog. Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert. So konnte ich es einem Tweet entnehmen, der von Florian Krammer, einem Professor für Impfstoffkunde stammt. Lauterbach soll auf diesen Beitrag übrigens folgendes geantwortet haben:

„Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet.“

Die Manipulation ist offenkundig perfekt – Zum Leidwesen unzähliger geschädigter Menschen!
Es ist auch deshalb höchste Zeit, die von den Korporatisten aufgestellten Narrative gründlich und vollumfänglich zu hinterfragen! Besonders deutlich wird das durch diese beiden, äußerst aufschlussreichen Videos zum vermeintlich größten Erfolg des Impfens, die nicht ohne Grund ständig im Internet zensiert werden:

1. Kindersterblichkeit im Kontext der Impfkritik




2. Polio im Kontext der Impfkritik

 

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