Schlagwort: Pestizide

Aktuell überschlagen sich internationale Meldungen zu einem E-Mail verkehr, zwischen Dr. Fauci (USA) und etwaigen Protagonisten, der laufenden Planspiele – Darunter auch Christian Drosten. Aus dem Schriftverkehr soll hervorgehen, dass es sich bei dem vermeintlichen Virus im Fall Corona, um ein im Labor geschaffenes Virus handele, dass dann von Wuhan (China) aus in die ganze Welt getragen worden sei. Viele Menschen stürzen sich förmlich auf diese Meldungen, weil sie sich erhoffen, dass es nun ernsthaft zur Aufklärung bezüglich der Verbrechen der letzten 24 Monate kommen könnte. Allerdings wird bei dieser Annahme leider weiterhin von der gängigen Virentheorie und einer unmittelbaren Ansteckungsgefahr ausgegangen, was bezüglich der involvierten Protagonisten und entsprechenden Maßnahmen, vollkommen falsche Schlüsse zulässt – Mit potentiell fatalen Konsequenzen.

Dass stark angezweifelt werden muss, ob bei der weltweiten Inszenierung Viren von Bedeutung sind und ob Viren überhaupt für etwaige Krankheiten verantwortlich gemacht werden können, gerät bei der aktuellen Berichterstattung, immer mehr in den Hintergrund. Auch wird noch viel zu häufig davon ausgegangen, dass es sich bei den Gen-Behandlungen, die fälschlich als Impfung deklariert werden, um „Versuche“ handeln würde und man deshalb auch Placebo-Chargen spritzen würde, durch die dann quasi die „klinischen Studien“ abgeschloßen werden sollen. Letzterer Gedankengang spricht definitiv nicht gegen die internationalen Ärzte und Experten, den Einsatz der Placebos entsprechend einschätzen. Immerhin gehen diese anständigen Menschen von ihrem eigenen, logischen Vorgehen aus. Sie kämen niemals auf den Gedanken, dass es sich bereits um die faktische Umsetzung, längst abgeschlossener, weltweit inszenierter Versuche handeln könnte und die entsprechenden Chargen zur Strategie gehören.

Das lautstarke Weinen und die Unruhe eines hungrigen Säuglings können nicht nur bis in benachbarte Stockwerke ansteckend wirken, sondern haben auf die Welt der Erwachsenen zwingenden Charakter. Glückliche Lösung, wenn die Beruhigung an der Brust der Mutter möglich ist! Die ganze gestaute Erregung konzentriert sich auf die Tätigkeit des Saugens; die geballten Fäuste öffnen sich zum Tasten, der Leib und die Beine erschlaffen. Die Augen des Kindes suchen die Mutter. Schließlich lässt es los, es ist »gestillt«.