Schlagwort: Selbstbewusstsein

Aus aktuellem Anlass und weil immer öfter damit argumentiert wird, dass man in Anbetracht der Lage bereit wäre, sich einen sog Totimpfstoff bezüglich Corona spritzen zu lassen, zitiere folgend aus einem Buch von Dr. med. Friedrich P. Graf, das den Titel „Die Impfentschiedungen. Ansichten, Überlegungen und Informationen – vor jeglicher Ausführung“ trägt:

Die folgenden Zeilen stammen von einer guten Freundin, die über ihre Erfahrungen auf ihrer Facebookseite schreibt: Das erlebte ich ab der 8. (!!!!!) LEBENSWOCHE !!! Leider ein absolut mit allen katastrophalen Folgen gewollte Szenario seit Ewigkeiten. Weil gut und liebevoll behütete Kinder zu einem starken, liebevollen selbstständig denkenden Volk heranwachsen würden. DAS IST IHRE GRÖßTE ANGST!

Ich erinnere mich noch, dass man unzählige Helfer brauchte, als die Daten vom Missbrauchsfall in Lüdge ausgewertet wurden (wobei ein großer Teil der Datenträger ja in Polizeigewahrsam verschwunden ist). Es gab sogar einen eigenen TV-Bericht darüber, dass unzählige Helfer Tag und Nacht beschäftigt seien und (ganz klar) unter großer psychischer Belastung standen. Wenn wir das aktuell laufende Verbrechen an der Menschheit jemals aufarbeiten wollen, ist allerhöchste Zeit damit zu Beginnen. Aus dem Milgram-Experiment geht hervor, dass viele der Testpersonen, die damals den tödlichen Stromschlag gegeben hätten, weil sie ihr eigenes Wissen hinter das der Autorität gestellt und in blindem Gehorsam, aus Respekt vor dem Gott in Weiß durchgeführt haben, was man von ihnen verlangt hat, nach Auflösung des Experiments schwere psychische Folgen davongetragen haben. Einige der Testpersonen haben sich, obwohl sie in Wirklichkeit ja keinem anderen Menschen geschadet haben, sogar das Leben genommen. 

Der sog. UN-Migrationspakt wird zur Folge haben, dass die Verursacher von Krieg noch mehr geschützt und die Opfer von Krieg noch mehr gedemütigt werden. Er wird menschenverachtende Kriege, damit verbundene Traumata und eben auch die Flucht ganzer Völker legitimieren und jenen Personen zuarbeiten, die sich in diesem grausamen Akt selbst als „relevante Akteure“ bzw. „Interessenträger“ betiteln. Er wird jenen kranken Personen noch mehr Aufschwung verleihen, die auf jenes „Humankapital“ spekuliert haben, das sie zukünftig ausbeuten werden. Er wurde von jenen kranken Personen beauftragt, die die Flüchtlingslager vor nicht all zu langer Zeit sanktioniert, reduziert und geschlossen haben.

Heilwerdung

By Madeleine

Heilwerdung ist ein Prozess, der, wenn er ganzheitlich und ursachenbedacht ablaufen soll, nicht mit Gewalt erzwungen werden kann. Dass das Unterdrücken oder gar Bekämpfen der Symptome im Bestfall kurzfristige Linderung und im schlimmsten Fall chronische Leiden oder gar den Tod mit sich bringt, ist keine Neuigkeit. Und dennoch wird oft unfassbar viel Energie für eben jenen sinnlosen Kampf und jene gewaltsame Unterdrückung vergeudet.

»Gibt mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit!«
– das sagte Parmenides, ein bedeutender Arzt des Altertums.
Was ist mit diesem Satz gemeint? Ist denn Fieber allein eine Krankheit?

Eine Krankengeschichte

Eine besorgte Mutter kommt mit ihrem fünfjährigen Sohn, der seit dem Vorabend hoch fiebert, zum ersten Mal in die Praxis. Der Junge ist schon seit mehreren Tagen ungewöhnlich unleidlich gewesen und hat viel geschlafen. Am vergangen Nachmittag klagte er über Bauchweh, hatte jedoch weder Durchfall noch Erbrechen. Am Abend trat plötzlich hohes Fieber auf. Er legte sich ins Bett und bat, in Ruhe gelassen zu werden. Am späten Abend schwitzte er stark; als die Mutter ihn abtrocknen wollte, wehrte er dies ab. In der Nacht war er sehr unruhig. Die Untersuchung ergab außer einem etwas geröteten Rachen keinen Hinweis auf eine Krankheit, mit 39,5 °C war das Fieber jedoch sehr hoch. So hoch und so plötzlich wie am Vorabend hatte der Junge noch nie gefiebert.

Das lautstarke Weinen und die Unruhe eines hungrigen Säuglings können nicht nur bis in benachbarte Stockwerke ansteckend wirken, sondern haben auf die Welt der Erwachsenen zwingenden Charakter. Glückliche Lösung, wenn die Beruhigung an der Brust der Mutter möglich ist! Die ganze gestaute Erregung konzentriert sich auf die Tätigkeit des Saugens; die geballten Fäuste öffnen sich zum Tasten, der Leib und die Beine erschlaffen. Die Augen des Kindes suchen die Mutter. Schließlich lässt es los, es ist »gestillt«.