In einem Dokument mit dem Titel „Biowaffen der nächsten Generation – Die Technologie der Gentechnik für die biologische Kriegsführung & den Bioterrorismus“ von M. J. Ainscough, Oberst, USAF, das bereits im April 2002 erschienen ist, werden wir detailliert vor der Gentherapie als Waffe gewarnt. 

Aus den sog. GENE-DRIVE-FILES wissen wir zudem, dass Bill Gates persönlich die Regulierung der gefährlichen GENE-DRIVE-TECHNOLOGIE verhindert hat. Was ist, wenn es sich bei der aktuell und nur per „Notzulassung“ auf dem Markt befindliche GEN- Behandlung, die per Definition fälschlich als Impfung deklariert wird, um exakt jene „Gene-Drive-Technologie“ handelt?


„Gene Drive Organismen“ sind die vielleicht gefährlichste Anwendung von Gentechnik, die bisher entwickelt wurde: Mithilfe des sogenannten CRISPR/Cas Verfahrens sollen Tiere und Pflanzen, die sich sexuell fortpflanzen, so manipuliert werden, dass sie eine neue Eigenschaft an sämtliche Nachkommen weitervererben – selbst wenn diese für sie tödlich ist. Dabei werden die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft gesetzt. Dieser Mechanismus wiederholt sich dann selbstständig in jeder neuen Generation: eine gentechnische Kettenreaktion.

Umfrage: Mehrheit gegen Gentechnik an wilden Arten

Eine aktuelle Umfrage verdeutlicht, dass eine Mehrheit der europäischen Bürger ganz klar gegen das Entlassen sog. Gene-Drive-Organismen in die Natur ist. Diese noch recht neue Technologie bringt genmanipulierte Tiere und Pflanzen, auch „Gene-Drives“ genannt, hervor, bei denen sich genetische Merkmale invasiv in wildlebenden Populationen ausbreiten. In einem Dokumentarfilm zu dieser hochriskanten Gentechnikmethode, gegen die auch seitens renommierter Experten eine hohe Ablehnung besteht, heißt es: 

„Gene Drive Organismen sollen ihre Artgenossen in der Natur verdrängen oder gar ausrotten. Ihre Freisetzung kann unvorhersehbare Folgen für Ökosysteme und Nahrungsnetze haben. Rückgängig zu machen ist sie nicht. Im schlimmsten Falle könnte dies zu weiterem Artensterben und zum Zusammenbruch ganzer Ökosysteme führen und auch die menschliche Gesundheit und Ernährung gefährden.“

Die folgende Animation erklärt, wie die Gene Drive Technologie es ermöglicht, mithilfe des gentechnischen Werkzeugs CRISPR/CAS9 die natürlichen Regeln der Evolution auszuhebeln. Eine gentechnisch erzeugte neue Eigenschaft wird an sämtliche Nachkommen weitervererbt – selbst wenn diese für sie tödlich ist. 

Mit der durch Gene Drives ausgelösten gentechnischen Kettenreaktion können, wildlebende Tier- oder Pflanzenpopulationen und- arten gentechnisch zu verändert, ersetzt oder gar ausgerottet werden:

Vom Investieren und Korrumpieren

Bill Gates hat bereits vor Jahren in „Gen-Drives“ (vorgeblich zu Malaria) investiert und ist diesbezüglich ein langjähriger Unterstützer der Firma Oxitec. Im Jahr 2010 investierte er umgerechnet 4,9 Millionen US-Dollar, um die frühe Arbeit an Projekten zur Bekämpfung von sog. „Killermücken“ zu finanzieren. Die Mitarbetier von Oxitec waren weltweit an der Entwicklung von Risikobewertungsrichtlinien für gentechnisch veränderte Insekten beteiligt, was zu starken Bedenken wegen mangelnder unabhängiger Kontrolle und Interessenkonflikten führte. Folgend können wir die Betreffzeilen der Investments durch die Gates-Foundation gegenüber Oxitec einmal genauer auf uns wirken lassen:

„Übertragung einer selbstlimitierenden genetischen Plattform in den Malaria-Vektor zur zukünftigen Anwendung in Mesoamerika und der Karibik, um diese Mücke dort zu reduzieren oder zu eliminieren, wo sie Malaria überträgt.“ Investition

„Vorbereitung und Einbindung von Partnern für potenzielle selbst begrenzte Moskito-Feldversuche.“ Investition

„Beurteilung der Machbarkeit eines selbstlimitierenden R microplus zur nachhaltigen Zeckenbekämpfung“ Investition

Auf den Kaimaninseln, in Malaysia, Panama und Brasilien wurden übrigens schon Millionen genmanipulierter Tigermücken freigesetzt . Dort gibt es teils leider keine Gesetze oder Vorschriften zur biologischen Sicherheit. In den USA wurde die Freisetzung dieser Mücken inzwischen aber sogar offiziell und entgegen aller Warnungen genehmigt.

Dass aber ausgerechnet Bill Gates, der sich selbst gerne als Menschenfreund bezeichnet, die Regulierung dieser gefährlichen Technologie aktiv verhinderte, indem er eine PR Firma damit beauftragte, heimlich einen wichtigen UN Prozess zum Thema „Synthetische Biologie“ zu unterwandern, was deutlich aus den sog. Gen-Drive-Files hervorgeht, ist mehr als bezeichnend:

Dr. med. Bernd Hontschik (Chirurg und Publizist) hat das Vorgehen der „Bill & Melinda Gates Foundation“ einmal sehr treffend zusammengefasst:

„Das Ehepaar Gates gehört zu den reichsten Multimilliardären unserer Zeit. Wie viele Menschen, wie viele Kinder für diese Milliarden zugrunde gerichtet wurden, hören sie nicht gerne. Wie viele Regionen der Erde für diese Milliarden vergiftet wurden, biologisch tot sind, erwähnen sie nicht gerne. Da ist es aber doch ein menschenfreundlicher Zug, wenn sie mit ihrer edlen Stiftung einen Teil dieser Milliarden der Welt wieder zurückgeben. So einfach ist es aber nicht.

Der ursprüngliche Auftrag der WHO von 1948 lautete, Krankheiten zu definieren, Standards für deren Behandlung zu erarbeiten und weltweit zu verbreiten. Er ist endgültig pervertiert. Zuerst sorgen die Nahrungsmittelkonzerne dafür, dass sich Übergewicht, Gefäßkrankheiten und Diabetes auf der ganzen Welt immer mehr ausbreiten, um anschließend mit der Pharmaindustrie die Lösungen dafür gewinnbringend zu verkaufen. Die Eroberung der WHO durch Konzerne und Stiftungen ermöglicht ihnen also doppelten Profit, einmal bei der Verursachung von Krankheiten und dann an deren Behandlung.“ Quelle

Krankheit als Trojanisches Pferd


Wie diese „Trojaner“ aussehen und fungieren können, habe ich im Artikel „Krankheit als Trojanisches Pferd? Der Fall Ebola“ genauer beschrieben. Nähere Details zum PCR-Test, aus denen auch hervorgeht, wie gut das Netzwerk offenbar gesponnen ist, werden im Beitrag „Der PCR-Test: Grundlage aller Maßnahmen“ behandelt.

Dass Technologien, die mehr als kritisch einzustufen & ethisch äußerst brisant sind, den Menschen meist unter einem falschen Deckmantel „schmackhaft“ gemacht werden sollen, geht auch aus den Bestrebungen einer der einflussreichsten Technokratinnen und sog. Zukunftsforscherinnen, sowie Autorin des Buches „Genesis Machine“ namens Amy Webb hervor, die erst kürzlich auf ihrem Twitter-Kanal folgende, schönfärbende und potentiell sehr manipulierende Frage stellte:

„Sollten wir #CRISPR und andere Gen-Editing-Techniken einsetzen, um bessere Babys zu machen?“

Dabei verwies die Leiterin des sog. „Future Today Institute“ und Unterstützerin von Bill Gates auf eine Debatte, die sie mit Francoise Baylis und Marcy Darnovsky zum Thema synthetische Biologie geführt hat, welche wiederum bei Intelligencesquaredus.org erschienen ist:


„In Ihrer Familie kommt eine Erbkrankheit vor. Ihr Arzt sagt Ihnen, dass Ihr Kind, sollten Sie sich ein Kind wünschen, die Krankheit wahrscheinlich ebenfalls tragen wird. Doch eine neue Gen-Editierungstechnologie könnte Ihr Schicksal ändern. Sie könnte dafür sorgen, dass Ihr Baby gesund ist – und bleibt. Mehr noch, sie könnte möglicherweise dafür sorgen, dass auch Ihre Enkelkinder frei von der Krankheit sind. Was würden Sie tun? Stellen Sie sich nun vor, es handelt sich nicht um eine seltene genetische Störung, sondern um eine allgemeine Krankheit, die Augenfarbe, die kognitiven Fähigkeiten oder die Sportlichkeit. Würden Sie sich für diese neue Welt der genetisch veränderten Menschen entscheiden? Und was, wenn es nicht nur Sie betrifft? Was ist, wenn auch Ihre Freunde, Nachbarn und Kollegen sich dieser genetischen Revolution anschließen? Im Moment lässt die Wissenschaft Ihnen diese Wahl nicht. Aber die enormen Fortschritte in der CRISPR-Technologie machen das Gen-Editing beim Menschen zur Realität. Im Jahr 2018 gab ein chinesischer Wissenschaftler die ersten genetisch veränderten Babys bekannt: Zwillingsmädchen, die gegen HIV, Pocken und Malaria resistent sind. Das Versprechen dieser Technologie liegt auf der Hand. Aber das Gen-Editing ist nicht ohne Gefahren. Ihre Kritiker sagen, die Technologie sei dazu bestimmt, die Ungleichheit zu verschärfen, alle Eltern (und Nationen) unter Druck zu setzen, ihre Kinder zu verändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und sich in den grundlegendsten Aspekt unserer Menschlichkeit einzumischen. In diesem Zusammenhang stellen wir die Frage: Sollten wir Gene Editing einsetzen, um bessere Babys zu machen?“

Leider wird dem Leser nicht berichtet, was eine Studie von Xinzhu Wei und Rasmus Nielsen von der Universität Berkeley – auch was sämtliche Warnungen und Befürchtungen weltweiter Experten angeht – bestätig: Die chinesischen Babys, deren Keimbahnen genetisch verändert wurden, weisen ein höheres Sterberisiko auf und sollten keinesfalls zu Werbezwecken im Sinne der Genmanipulation zur Schaffung vermeintlicher Gesundheit missbraucht werden! 

Menschen, die eine vergleichbare natürliche Genveränderung haben, sterben im Durchschnitt deutlich früher als Menschen ohne diese Genveränderung. Eine entsprechende Studie wurde im Fachjournal Nature Medicine veröffentlicht. Ende November 2018 hatte der chinesische Biophysiker He Jiankui auf einer Fachtagung in Hong Kong berichtet, er habe zwei Kinder durch künstliche Befruchtung gezeugt. Deren Erbgut habe er vor der Einpflanzung des Embryos mit Hilfe der Genschere CRISPR/Cas9 manipuliert.

Warum das CRSPR-Verfahren also unter dem Deckmantel vermeintlicher Gesundheit verkauft wird, dürfte meinen Lesern nun klar sein. Spannend ist, dass Protagonisten wie Amy Webb sich immer wieder und auf eine gewisse Art und Weise „kritisch“ gegenüber den hier beschriebenen Technologien zu äußern scheinen. So auch im o.g. Video, nachzulesen auf Seite 3 des INTELLIGENCE SQUARED U.S. DEBATE BRIEFING BOOK :

„Crispr, das es Wissenschaftlern ermöglicht, mithilfe eines bakteriellen Enzyms präzise Positionen auf der DNA zu verändern, hat die Krebsbehandlung, die Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten und die Lösung des weltweiten Hungersnot. Der Weg dorthin führt zwangsläufig über Regierungsbehörden und Kommissionen, unsere gewählten und die Gerichte – und keiner von ihnen ist auf das vorbereitet, was kommen wird.“

Dass derartige Ansagen und damit verbundene Scheinkritik, aber eben nicht zu einer besonnenen Regulierung oder gar dem Verbot dieser Form von Gentechnik führen, sondern den Druck und somit die Geschwindigkeit bezüglich der Umsetzung sogar erhöhen, ist schon durch die Wortwahl erkennbar! Sonderlich ernst kann es Webb bezüglich der Gesundheit der Menschen somit nicht sein. Dies wird durch zusätzliche Forderungen erkennbar, in denen sie unter der Flagge des sog. Klimaschutzes Werbung für Bill Gates Forderung, reiche Länder sollten zu 100 Prozent auf synthetisches Rindfleisch umsteigen, macht und selbst noch ergänzt: 

„Ich könnte Bill Gates nicht mehr zustimmen, außer, dass wir eher „kultiviertes“ als „pflanzliches Fleisch“ essen sollten. Die Synthese von Fleisch aus Zellen. Besser für uns, besser für den Planeten, und viel besser für die Tiere. Wir *können* uns weiterentwickeln.“

 

Spätestens bei den soeben zusammengetragenen Fakten, rücken nun unweigerlich auch andere Investitionen der „Bill and Melinda Gates Foundation“ in den Fokus und zeichnen (gerade im Verhältnis zur weltweit herrschenden Gesamtlage) ein äußerst bizarres Bild:

So will Bill Gates – offiziell zur „Rettung der Menschheit“ – nichts Geringeres als die Sonne verdunkeln, während er zeitgleich in künstliche Muttermilch und eine künstliche Gebärmutter investiert. Die Entwicklung von speziellen GEL-Chips, die ihren Träger rund um die Uhr überwachen können, erzeugt im Gesamtkontext keinen vertraulicheren Eindruck.

Dass Impfungen gegen Nachwuchs schon länger im Gespräch sind, veranschaulicht ein Artikel aus der „Deutschen Apotheker Zeitung“. Die sog. Spermaneutralisation, die offiziell als Verhütung bei Männern eingesetzt werden kann, ist laut demselben Blatt bereits im Jahr 2004 erfolgreich am Affen erprobt worden.

Geburtenkontrolle durch Impfung längst keine Theorie mehr:

Aus einer Studie zur Geburtenkontrolle, inkl. etwaiger Menschenversuchen in Kenya, geht eine Tabelle hervor, die zeigt, dass eine sog. „Impfung gegen Schwangerschaft“ ab der 5. Dosis zeitlebens und ab der 4. Impfung mindestens 10 Jahre, also große Teile des gebärfähigen Alters, unfruchtbar gemacht hat. Diese Zahlen stammen aus offiziellen Kreisen der WHO. Weil ich diesen offenkundigen Menschenversuch bereits im Artikel „Geburtenkontrolle durch Impfung“ behandelt habe, verweise ich hier nur auf die Tabelle im Überblick:



 

Zur aktuellen Lage, gerade in Verbindung des unsagbaren Umgangs mit Kritikern und Experten aus aller Welt, drängt sich der folgende Gedankengang also unweigerlich auf:

„Was ist, wenn es sich bei der GEN-Behandlung zu „Covid19“, deren Verabreichung offiziell mehrfach und regelmäßig erfolgen soll, um exakt jene „Gene-Drive-Technologie“ handelt, die uns z.B. unfruchtbar machen kann?“

Entsprechende Versuche laufen an Mensch, Tier und Pflanze immerhin seit vielen Jahren und sind allen Informationen nach längst abgeschlossen. Was passiert, wenn eine derartige Technologie in die „falschen Hände“ gerät, möchte ich an dieser Stelle gar nicht vollumfänglich ausführen, wobei sich die Hinweise verdichten, dass das Verfahren längst in den „falschen Händen“ sein könnte, sowie die Entwicklung eigens von diesen und für deren Ideologien finanziert zu werden scheint:

Videoquelle: https://odysee.com/@Charles-Fleischhauer-Geheimnisvolle-Geschichte:d/Satan-und-der-Kommunismus-Odysee:b? Und als kleinere, schneller landende Datei bei Oliver Janich: 
https://odysee.com/@oliverjanich:b/Satan-und-der-Kommunismus:0


Wen wundert es da noch, dass eine fehlerhafte CDC-Studie zu dem Schluss kommt, dass die Gen-Manipulation ausgerechnet in der Schwangerschaft sicher sei? Was fatalerweise unzählige Schwangere zur „Impfung“ gebracht haben dürfte. Dass, die durch die unwürdigen Maßnahmen unter großem Druck befindlichen Mütter, durch die Spritze ganz klar Erleichterung für sich und ihr Ungeborenes erhofft haben, muss ich nicht näher ausführen. Grausam ist, dass dieses Vertrauen in die „Wissenschaft“ leider schon jetzt viel zu oft in einem Drama für Mutter und Kind geendet ist.

Das renommierte Wall Street Journal übt zudem scharfe Kritik daran, dass Kindern immer noch Corona-Impfstoffe verabreicht werden. Mit Verweis auf die mittlerweile ebenso wasserdichte wie umfangreiche Datenmenge wird dargelegt, dass Kinder vom Infektionsgeschehen nahezu gar nicht betroffen seien. Hingegen würden die Impfschäden in einem solchen Maße zu Buche schlagen, dass die eklatanten Nachteile den angestrebten Nutzen überwiegen. In Anbetracht der hier geschilderten Zusammenhänge und weltweit auftretender Schäden unmittelbar nach Impfung, muss diese Kritik aber selbstredend auch für Erwachsene gelten.

Führen wir uns abschließend noch folgende Hintergründe zur kommunistischen Langzeitstrategie – sehr gut zusammengefasst von Tilman Knechtel und Torsten Mann – vor Augen, wird der Gesamteindruck noch präziser: 


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Weitere Hintergründe:

https://www.dw.com/de/chinesische-crispr-cas9-babys-haben-h%C3%B6heres-sterberisiko/a-49020546

https://www.br.de/nachrichten/wissen/russischer-forscher-veraendert-menschliche-eizellen-mit-crispr,RfXWLpy

https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/genmanipulierte-babys-wird-das-bald-normal/

https://www.spektrum.de/news/gentechnik-die-crispr-kinder/1965646

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