In der Vergangenheit habe ich schon oft auf unfassbare Menschenversuche hingewiesen, die seit Jahrzehnten fast unbemerkt und ohne das Wissen bzw. die Zustimmung der Betroffenen ablaufen.

Weil der Anlass nicht aktueller sein könnte – Immerhin berichten Frauen nach Kontakt mit Covid-Gen-Therapierten von starken Blutungen und anderen bedenklichen Symptomen – habe ich die Meilenstein-Chronik einer mir vorliegenden Studie zu heimlichen Impfungen gegen Schwangerschaft, die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kenia umgesetzt worden sind, sowie den Beleg für langjährige Menschenversuche übersetzt. Kombiniert man die enthaltenen Informationen mit anderen ermittelten Fakten, kommt immer mehr Licht ins Dunkel.

„Am 6. November 2014 gab die Kenya Conference of Catholic Bishops (KCCB) eine Pressemitteilung heraus, in der mitgeteilt wird, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei ihrer Tetanus-Impfkampagne in Kenia 2013-2015 heimlich einen Impfstoff zur „Geburtenkontrolle“ verwendet haben soll.“


Ab der 5. Spritze unfruchtbar

Weil aktuell immer wieder betont wird, dass wir in den kommenden Jahren mit vielen „Impfungen“ zu rechnen hätten – In Wirklichkeit eine noch nie zuvor zugelassene GEN-Behandlung, die unter dem Titel „Impfung“ lediglich sämtliche Testphasen übersprungen hat – möchte ich die folgenden Informationen ganz besonders hervorheben:

Die Tabelle zeigt nämlich, dass die „Impfungen“ in Kenia ab der 5. Dosis zeitlebens und ab der 4. Impfung mindestens 10 Jahre – also für einen Großteil des gebärfähigen Alters – unfruchtbar gemacht haben. Diese Zahlen stammen aus offiziellen Kreisen der WHO und wurden in der Studie entsprechend aufgearbeitet. 



Eine aktuelle Umfrage verdeutlicht, dass eine Mehrheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger ganz klar gegen das Entlassen sog. Gene-Drive-Organismen in die Natur ist. Diese noch recht neue Technologie bringt genmanipulierte Tiere und Pflanzen, auch „Gene-Drives“ genannt, hervor, bei denen sich genetische Merkmale invasiv in wildlebenden Populationen ausbreiten. In einem Dokumentarfilm zu dieser hochriskanten Gentechnikmethode, gegen die auch seitens renommierter Experten eine hohe Ablehnung besteht, heißt es: 

„Gene Drive Organismen sind die vielleicht gefährlichste Anwendung von Gentechnik, die bisher entwickelt wurde: Mithilfe des sogenannten CRISPR/Cas Verfahrens sollen Tiere und Pflanzen, die sich sexuell fortpflanzen, so manipuliert werden, dass sie eine neue Eigenschaft an sämtliche Nachkommen weitervererben – selbst wenn diese für sie tödlich ist. Dabei werden die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft gesetzt. Dieser Mechanismus wiederholt sich dann selbstständig in jeder neuen Generation: eine gentechnische Kettenreaktion.

Gene Drive Organismen sollen ihre Artgenossen in der Natur verdrängen oder gar ausrotten. Ihre Freisetzung kann unvorhersehbare Folgen für Ökosysteme und Nahrungsnetze haben. Rückgängig zu machen ist sie nicht. Im schlimmsten Falle könnte dies zu weiterem Artensterben und zum Zusammenbruch ganzer Ökosysteme führen und auch die menschliche Gesundheit und Ernährung gefährden.“

Hier deshalb ein kurzes Video mit einer Erklärung zu der Technologie,
die die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft setzt:

Bill Gates hat (offiziell zum Kampf gegen Malaria) bereits vor Jahren in „Gen-Drives“ investiert und ist diesbezüglich ein langjähriger Unterstützer der Firma Oxitec. Im Jahr 2010 investierte er umgerechnet 4,9 Millionen Dollar, um die frühe Arbeit an Projekten zur Bekämpfung von „Killermücken“ zu finanzieren. Die Mitarbetier von Oxitec waren weltweit an der Entwicklung von Risikobewertungsrichtlinien für gentechnisch veränderte Insekten beteiligt, was zu starken Bedenken wegen mangelnder unabhängiger Kontrolle und Interessenkonflikten führte. Folgend können wir die Betreffzeilen der Investments durch die Gates-Foundation gegenüber Oxitec einmal genauer auf uns wirken lassen:

„Übertragung einer selbstlimitierenden genetischen Plattform in den Malaria-Vektor zur zukünftigen Anwendung in Mesoamerika und der Karibik, um diese Mücke dort zu reduzieren oder zu eliminieren, wo sie Malaria überträgt.“
Investition

„Vorbereitung und Einbindung von Partnern für potenzielle selbst begrenzte Moskito-Feldversuche.“
Investition

„Beurteilung der Machbarkeit eines selbstlimitierenden R microplus zur nachhaltigen Zeckenbekämpfung“
Investition

Auf den Kaimaninseln, in Malaysia, Panama und Brasilien wurden übrigens schon Millionen genmanipulierter Tigermücken freigesetzt . Dort gibt es teils leider keine Gesetze oder Vorschriften zur biologischen Sicherheit. In den USA wurde die Freisetzung dieser Mücken inzwischen aber sogar offiziell und entgegen aller Warnungen genehmigt.

Dass aber ausgerechnet Bill Gates, der sich selbst gerne als Menschenfreund bezeichnet, die Regulierung dieser gefährlichen Technologie aktiv verhinderte, indem er eine PR Firma damit beauftragte, heimlich einen wichtigen UN Prozess zum Thema Synthetische Biologie zu unterwandern, was deutlich aus den sog. Gen-Drive-Files hervorgeht, ist mehr als bezeichnend:


Spätestens bei den hier zusammengetragenen Fakten rücken nun unweigerlich auch andere Investitionen der „Bill and Melinda Gates Foundation“ in den Fokus und zeichnen im Verhältnis zur weltweit herrschenden Gesamtlage ein äußerst bizarres Bild.

So will Bill Gates zur vermeintlichen Rettung der Menschheit nichts Geringeres als die Sonne verdunkeln, während er zeitgleich in künstliche Muttermilch und eine künstliche Gebärmutter investiert. Die Entwicklung von speziellen GEL-Chips, die ihren Träger rund um die Uhr überwachen können, erzeugt zudem keinen vertraulicheren Eindruck.

Ich möchte deshalb mit einer Frage zu schließen, die sich mir unweigerlich aufdrängt: 

„Was ist, wenn es sich bei der GEN-Behandlung zu „Covid19“, deren Verabreichung offiziell mehrfach und regelmäßig erfolgen soll, um exakt jene „Gene-Drive-Technologie“ handelt, die uns z.B. unfruchtbar machen kann? Entsprechende Versuche laufen an Mensch, Tier und Pflanze immerhin seit vielen Jahren und sind allen Informationen nach abgeschlossen.

Dass Impfungen gegen Nachwuchs schon länger im Gespräch sind, veranschaulicht beispielsweise ein Artikel aus der „Deutschen Apotheker Zeitung“. Die sog. Spermaneutralisation, die offiziell als Verhütung bei Männern eingesetzt werden kann, ist laut demselben Blatt bereits im Jahr 2004 erfolgreich am Affen erprobt worden.

Fakt ist: Wer über die Gen-Drive-Technologie verfügt, die die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft setzt, hat potentiell die Macht über unsere Fortpflanzung & somit das Leben selbst. Wir sollten uns demnach unbedingt vorsehen!


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