Immer wieder haben wir während des vergangenen Jahres Bekundungen von Politikern gehört, dass es keinen Impfzwang bezüglich der sog. „Corona-Krise“ geben werde. Dass Warnungen vor gesellschaftlicher Benachteiligung ungeimpfter Mitmenschen und die dadurch entstehende Zweiklassengesellschaft durchaus ihre Berechtigung haben, wird aber immer deutlicher erkennbar. Das folgende Beispiel zeigt, mit welchen psychologischen Druckmitteln inzwischen vorgegangen wird.

So betont der Vorstand des Fränkischen Fördervereins, der am 17. Juli 2021 zu seiner 46. Mitgliederversammlung einlädt, dass es für die Präsenzveranstaltung nur begrenzte Plätze für ungeimpfte oder unvollständig geimpfte Mitglieder geben würde – eine ganz offenkundige Bevorzugung geimpfter Menschen. Konkret heißt es: 

Aufgrund von Corona steht nur eine begrenzte Zahl an Plätzen für nicht oder unvollständig Geimpfte zur Verfügung.

Des Weiteren wird im Einladungsschreiben seitens des Fördervereins um eine schriftliche Anmeldung gebeten, wobei die Mitglieder zusätzlich aufgefordert werden, ihren Impfstatus mitzuteilen, der beim Einlass der Veranstaltung überprüft werde. Hierfür sei das Vorzeigen des Impfausweises nötig, der mitgebracht werden müsse.

Mal davon abgesehen, dass ein solches Vorgehen nicht nur aus datenschutztechnischen Gründen mehr als nur bedenklich ist – Man bekommt immer häufiger den Eindruck, dass die Menschen ganz gezielt hin zur Bereitschaft eines gläsernen Bürgers erzogen werden – ist das Bevorzugen oder Benachteiligen gewisser Personengruppen gerade in der aktuellen, vor allem menschlichen Krise, ganz klar in die Kategorie „Bildung einer Zweiklassengesellschaft“ einzuordnen. Letzteres gilt es aus vielerlei Gründen tunlichst zu vermeiden! Gerade in Krisenzeiten ist ein sensibles Vorgehen, auch auf psychologischer Ebene, eine Grundvoraussetzung für eine stabile Gesellschaft. Dass es sich hier aber um ein Paradebeispiel für gezielte psychologische Druckmittel handelt, wird im weiteren Verlauf des Schreibens und durch einen beigefügten Anmeldebogen deutlich. 

Festzustellen ist gleich zu Beginn, dass der betroffene Anmeldebogen in der Ich-Form formuliert ist, was dem Mitglied des Vereins eine unmittelbare persönliche Verantwortung gegenüber der Institution vermitteln soll. Aus der Psychologie wissen wir außerdem, dass gerade Vereine und Parteien Gebrauch von der sog. Konsistenztheorie machen, die auch hier zum Einsatz kommt. Man geht davon aus, dass Menschen bestrebt sind, eine einmal eingenommene – im Bestfall freiwillig und öffentlich bekundete – Einstellung auch zukünftig zu vertreten. Dies gilt ebenso für die Loyalität gegenüber Vereinen, Parteien und im besonderen Fall auch gegenüber Sekten, für die man sich entweder durch Mitgliedsbeiträge, Aufnahmeprüfungen, Vereidigungen, oder andere Rituale ausgesprochen hat. Im Umkehrschluss ist es für ein Vereinsmitglied also eher unangenehm, wenn es sich gegen den Verein und somit gefühlt gegen die eigene Einstellung aussprechen muss, was in diesen Fall aber mehr als verständlich wäre. Welche Perfidie gerade mit diesem Hintergrundwissen aus diesem Einladungsschreiben hervorgeht, weil man hier ganz gezielt aus einem privaten Lebensbereich der Menschen, durch den diese Herzensangelegenheiten unterstützen, herangehen, muss deshalb unbedingt betont werden!

 

Auf dem Anmeldeformular, das schon in der Formulierung direkt an den Vorstand gerichtet ist und diesem dadurch eine gewisse Autorität gegenüber den Mitgliedern simuliert, werden im weiteren Verlauf also sensible medizinische Daten abgefragt, wobei folgende Optionen zur Auswahl stehen: 

  • Ich bin bereits vollständig GEIMPFT und bringe als Nachweis meinen Impfpass mit.
  • Ich bin GENESEN und bringe als Nachweis meinen Impfpass mit. 
  • Ich bin schon einmal GEIMPFT
  • Ich bin weder GEIMPFT noch GENESEN. 
Anmerkung: Die Hierarchie der Aufzählung lässt im Gesamtkontext des Schreibens selbstverständlich auf eine gewisse Wertung bzw. Abwertung der unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten schließen. Der Punkt „Ich bin gesund“ steht bezeichnenderweise nicht zur Verfügung.
 
In fetten Lettern hervorgehoben, folgt die Bekundung, den eigenen Impfpass als Nachweis mitzubringen und es wird tatsächlich der Satz „Ohne Nachweis kann mir die Teilnahme an der Veranstaltung untersagt werden“ beigefügt, die das Mitglied unterschreiben und somit automatisch einer Ungleichbehandlung zustimmen muss.
 
Abschließend wird noch die eigene Verpflichtung gegenüber den Abstandsregelungen des Bezirks Mittelfranken und des Tragens einer FFP2-Maske auf allen Wegen während der Veranstaltung und ebenfalls in der Ich-Form, die den Schwur zur Folgsamkeit zusätzlich untermauern soll, hervorgehoben. Bei dieser äußerst deutlich formulierten Anmeldung, die quasi jede Kritik im Keim erstickt, grenzt es schon fast an Zynismus, dass im Fuß des Schreibens dazu angeregt wird, Anregungen, Wünsche und Kommentare an den Förderverein zu richten.
 
 
 
 
Ganz offenkundig braucht es bei dieser gesellschaftlichen Separation keine direkte Impfpflicht. Das System spekuliert durch gezielt eingesetzte Wahrnehmungskontraste darauf, dass so viele Menschen wie möglich durch den psychologischen Druck zur Spritze laufen. Je mehr Menschen diesen Stilmitteln verfallen, umso schwerer wird es im Anschluss für jene, die diese Methoden längst durchschaut haben.
 
Hinterher kann man dann behaupten, dass die Behandlung jederzeit freiwillig war. Viele der Geimpften werden aus dieser unbewussten Situation heraus nicht zugeben, dass sie sich aufgrund des gesellschaftlichen Drucks mit einem nie zuvor zugelassenen GEN-Therapeutikum behandeln ließen, sondern werden mit Stolz auf ihre vermeintliche Freiwilligkeit hinweisen und hinter der Sache stehen. Über die Definition von „freiem Willen“ darf an dieser Stelle gerne debattiert werden.
 
Es ist schon jetzt absehbar, dass man für etwaige gesundheitliche Folgen, wohl die Ungeimpften verantwortlich machen wird. Selbes gilt für wirtschaftliche Auswirkungen, die seit Monaten gezielt verschwiegen und von den Profiteuren des Systems provoziert werden. Psychologisch gesehen hat man sich bei der schriftlichen Zustimmung zur Ungerechtigkeit ja bereits für das System und gegen Ungeimpfte bzw. Andersdenkende ausgesprochen, die man dann zum sog. Buhmann erklären kann. 
 
Von dieser Konsequenz lebt dann auch die Propaganda gegen Andersdenkende, die sich schon seit geraumer Zeit abzeichnet und immer häufiger eingesetzt wird. Wenn dann am Ende doch eine Zwangsimpfung für die zuvor diffamierte „Minderheit“ angeordnet werden sollte, wird diese wohl oder übel durch die zuvor abgerichtete, der Sache verschriebenen Gesellschaft angetrieben bzw. gefordert. Äußerst praktisch für jene Akteure, die im Hintergrund die Fäden ziehen und durch die gezielte Manipulation der Massen erst gar nicht in den Fokus geraten.
 
Dass die Entscheidung des Einzelnen durch beispielsweise Angst vor gesellschaftlichem Ausschluss, falsche Versprechen, Schmeicheleien, den Maskenzwang, monatelange Grundrechtseinschränkungen, finanziellen Druck und indirekte Drohungen permanent beeinflusst wurde, gerät durch diese angewandten Manipulationsmethoden immer mehr in den Hintergrund.
 
Es ist von essentieller Bedeutung, dass wir die Zeichen der Zeit erkennen. Der Mensch ist dabei nicht schlecht – Auch wenn ihm von den Systemprofiteuren gerne das Gegenteil eingetrichtert wird – sondern lediglich sehr leicht beeinflussbar. Meine Analysen dienen deshalb der Aufklärung zu den Manipulationsmethoden, einem gestärkte SelbstBewusstSein und somit der Hilfe zur Selbsthilfe.
 


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