Wie bereits vor Monaten vermutet und mehrfach beschrieben, kommt nun tatsächlich die erste Meldung zu einem vermeintlichen „Universal-Impfstoff“. Dieser soll nun ausgerechnet von der US-Armee entwickelt worden sein. Nähere Recherchen führen uns zu alten Bekannten und den üblichen Protagonisten der aktuellen Agenda! 

Am späten Abend des 22.12.2021 erreichte mich über RT Deutschland eine Meldung aus den USA, die bei „Defense One“ erschienenen ist und beinhaltet, dass es nun der US-Armee unter dem „Walter Reed Army Institute of Research“ gelungen sei, exakt das zu entwickeln, wovor ich seit Monaten warne:

Einen vermeintlich universellen Impfstoff, der gegen COVID-19 und sämtliche andere Varianten wirksam sein soll.

Das Armeelabor habe bereits Anfang 2020 eine DNA-Sequenzierung des Virus erhalten und sich schon sehr früh dazu entschlossen, sich auf die Entwicklung eines Impfstoffes zu konzentrieren, der nicht nur gegen den bestehenden Stamm, sondern auch gegen alle seine potentiellen Varianten wirke. Die Phase 1 der Versuche am Menschen seien bereits diesen Monat mit positiven Ergebnissen abgeschlossen worden. So der Direktor der Abteilung für Infektionskrankheiten bei Walter Reed, Dr. Kayvon Modjarrad, in einem Exklusiv-Interview gegenüber Defense One. Der neue Impfstoff müsse noch in Phase 2 und 3 getestet werden. Die Erprobung am Menschen habe länger gedauert als erwartet, weil das Labor den Impfstoff an Probanden testen musste, die weder geimpft noch mit COVID infiziert waren. Steigende Impfraten und die rasche Verbreitung der sog. Delta,- und Omicron-Varianten habe diesen Prozess erschwert. 

Im Gegensatz zu den bestehenden Impfstoffen, verwendet Walter Reeds SpFN für seinen „Impfstoff“ ein fußballförmiges Protein mit gleich 24 Seiten, das den Wissenschaftlern ermögliche, die Stacheln mehrer Virenstämme auf verschiedene Seiten des Proteins anzubringen. Man führe sich an dieser Stelle die Ausführungen von Wolfang Wodarg zu Zytokinstürmen vor Augen und man bekommt schon bei der Beschreibung des Proteins eine Gänsehaut. Auch würde nach gängiger Immunologie das Risiko etwaiger Autoimmunerkrankung zusätzlich ansteigen. Diese Hinweise zur regulären Immunologie seien nur am Rande und im Sinne der Vollständigkeit erwähnt. 

Mich hat nach dem Lesen des Artikels von „Defense One“, einer 2013 gegründeten Nachrichtenagentur aus den USA, die sich selbst als Lieferanten aktueller Analysen, mutiger Ideen, Trends und Themen, die die Zukunft der US-Verteidigung und der nationalen Sicherheit bestimmen, beschreibt, eine Sache natürlich ganz besonders brennend interessiert:

Lassen sich etwa auch in dieser speziellen Angelegenheit Geldflüsse eines Herrn Gates nachvollziehen? 
Die Antwort auf diese Frage ist für jeden Profiler fast schon ermüdend! Denn selbstverständlich wurde ich fündig! 

So erhielt das „Walter Reed Army Institute of Research“ zwischen 2008 (kurz vor der sog. Schweinegrippe) und heute gleich 5 Spenden von insgesamt über 4,5 Millionen US-Dollar und diese liefen – welch große Überraschung – wieder einmal unter dem Betreff „Malaria“.

Zu Krankheiten, die ganz offenkundig als Trojanische Pferde dienen, habe ich im Artikel Krankheit als Trojanisches Pferd Näheres beschrieben. Klar ist aber, dass Malaria, Tuberkulose und HIV die drei beliebtesten Trojaner im Sinne der Agenda zu sein scheinen. Im Jahr 2008 schrieb „The Seattle“ Times in einem Beitrag:

„Der Leiter der Malariaabteilung der Weltgesundheitsorganisation hat sich darüber beklagt, dass die wachsende Dominanz der Malariaforschung durch die Bill & Melinda Gates Foundation die Gefahr birgt, dass die Vielfalt der Ansichten unter den Wissenschaftlern erstickt und die politische Funktion der Weltgesundheitsorganisation zunichte gemacht wird.

In einem Memorandum Ende letzten Jahres beklagte sich der Malaria-Chef, Dr. Arata Kochi, bei seiner Chefin, Dr. Margaret Chan, der Generaldirektorin der WHO, dass das Geld der Stiftung, obwohl entscheidend, „weitreichende, weitgehend unbeabsichtigte Konsequenzen“ haben könnte.“

Weiter argumentierte er, dass die Entschlossenheit der Stiftung, die von ihr favorisierte Forschung als Leitfaden für die Empfehlungen der Gesundheitsorganisation zu nutzen, gefährliche Konsequenzen haben könnte.“

Dass unter dem Deckmantel vermeintlicher Heilung bzw. Gesundheit auch ohnehin schon seltene, aber äußerst wichtige Regulierungs-Prozesse zum Thema „Synthetische Biologie“ durch die „Bill and Melinda Gates Foundation“ unterwandert worden sind, ist längst kein Geheimnis mehr und wurde sogar von der Heinrich-Böll-Stiftung behandelt.

So belegen mehr als 1200 Email-Dokumente, die über das sog. Informationsfreiheitsgesetz in den USA (Freedom of Information requests) offengelegt wurden – Die sogenannten Gene Drive Files – , dass die „Gates Foundation“ eine private Agrar- und Biotech-PR-Firma bezahlt hat, um eine geheime „Lobbyistenkoalition“ zu leiten, die zum Ziel hatte, den einzigen UN-Prozess zu unterminieren, der sich explizit mit der möglichen Regulierung der äußerst gefährlichen „Gene Drive Technologie“ befassen sollte. Ich betone diese Fakten deshalb, weil beispielsweise Tigermücken, die eben durch fehlende Regulierung gentechnisch verändert werden konnten, gegen jede Expertenwarnung freigesetzt worden sind, was in Anbetracht der aktuellen Ereignisse und angewandten Technologien mehr als bedenklich ist! Welche Interessen sich tatsächlich hinter der stets vorgeschobenen Weltrettung der selbsternannten Philanthropen verbergen dürften, wird jedenfalls mit jedem Tag der Recherche deutlicher. 

Hier nun also die entsprechenden Spenden-Summen,- Jahre und,- Zweckbeschreibungen, die bereits an das „Walter Reed Army Institute of Research“ geflossen sind. Ich möchte zeitgleich dazu anregen, einmal näher darüber nachzudenken, ob sich die Erkenntnisse, die aus den hier finanzierten Forschungen des Institutes resultieren, auch zur Steuerung etwaiger „Prozesse“ in der heutigen Zeit adaptieren lassen: 

August 2020: $ 254,542
Erleichterung der Standardisierung von ELISA, die für die Zulassung von Shigella-Impfstoffen erforderlich sind
 
August 2019: $ 899,230
Isolierung und Herstellung von Plasmodium falciparum-Referenzstämmen für Risikomodelle, die die globale genetische Vielfalt dieses Erregers besser repräsentieren
 
Oktober 2008: $ 100,000
Identifizierung und Blockierung eines Rezeptors für Xanthreizsäure im Gametozytenstadium, die bekanntermaßen die Differenzierung der Gametozyten auslöst, ein wesentlicher Schritt im Lebenszyklus des Malariaparasiten.
 
Oktober 2013: $ 470,856
Ermittlung der Eignung der Massenverabreichung von Ivermectin zur Kontrolle der Malariaübertragung in Südostasien
 
November 2013: $ 2,827,784
Unterstützung des Armed Forces Research Institute of Medical Sciences bei der Konzeption und Erprobung eines Systems zur radikalen Heilung, Diagnose und Überwachung von Malaria bei kambodschanischen Soldaten und Soldatinnen und ihren Angehörigen
 


Ich frage also erneut was ist, wenn es sich bei der GEN-Behandlung zu „Covid19“, deren Verabreichung nun offiziell in regelmäßigen Abständen und bald womöglich durch einen von Gates finanzierten Monopolisten erfolgt, tatsächlich um exakt jene „Gene-Drive-Technologie“ handelt, die uns spätestens in der nächsten Generation unfruchtbar macht?

Dass Impfungen gegen Nachwuchs schon länger im Gespräch sind, veranschaulicht beispielsweise ein
Artikel aus der „Deutschen Apotheker Zeitung“. Die sog. Spermaneutralisation, die offiziell als Verhütung bei Männern eingesetzt werden kann, ist laut demselben Blatt bereits im Jahr 2004 erfolgreich am Affen erprobt worden. Hierzu empfehle ich dringend die Inschriften der eugenischen Georgia-Guide-Stones zur Reduzierung der Weltbevölkerung und die sog. Deagel-Liste näher zu studieren. 

Fakt ist: Wer über die Gen-Drive-Technologie verfügt, die die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft setzt, hat potentiell die Macht über unsere Fortpflanzung & somit das Leben selbst. Wir sollten uns demnach unbedingt vorsehen!


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Quellen und Hintergründe: 
 
https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=Walter%20Reed%20Army%20Institute%20of%20Research#jump-nav-anchor0https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=ELISA#jump-nav-anchor0

https://www.defenseone.com/technology/2021/12/us-army-creates-single-vaccine-effective-against-all-covid-sars-variants/360089/

https://de.rt.com/nordamerika/128828-us-armee-will-impfstoff-gegen-alle-jetzigen-und-zukuenftigen-corona-varianten-entwickelt-haben/?utm_source=facebook&utm_medium=owned_media

https://taz.de/Pro-und-Contra-manipulierte-Muecken/!5281373/

https://www.seattletimes.com/nation-world/who-doctor-notes-gates-charity-concern/

https://mindofheart.de/weltgeschehen/geburtenkontrolle-durch-impfung/

https://mindofheart.de/weltgeschehen/krankheit-als-trojanisches-pferd/

 

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1 comment

Vera Veritas

Liebe Mind of Heart,
offensichtlich traut man sich schon ganz öffentlich, bestimmte Dinge zu denken, ohne natürlich die wahren Ziele zu offenbaren. Die Büchse der Pand-ora ist auf …

WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing. Human
Genome Editing: recommendations
ISBN 978-92-4-003038-1 (electronic version)
ISBN 978-92-4-003039-8 (print version)

S. VI (Mitgliederliste u.a. Alena Buyx und
S. VIII Ausschnitt
„“Die jüngste Anwendung von Werkzeugen wie CRISPR-Cas9 (clustered regularly interspaced short palindromic repeats; Cas9-Nuklease) zur Bearbeitung des menschlichen Genoms mit dem Ziel der Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten und die Lücken in unserem wissenschaftlichen Verständnis sowie einige der vorgeschlagenen Anwendungen der Bearbeitung des menschlichen Genoms werfen ethische Fragen auf, die die Notwendigkeit einer soliden Aufsicht in diesem Bereich deutlich gemacht haben.

Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig der Einsatz neuer Instrumente und Methoden zur Bekämpfung schwerer Krankheiten ist, und den potenziellen Nutzen der Human-Genome-Editing-Forschung verdeutlicht. Sie erinnert uns auch daran, dass die Technologie sorgfältig entwickelt werden muss, mit robusten Tests und Qualitätssicherungsmaßnahmen, um den Nutzen zu maximieren und den Schaden zu minimieren.

Das Gleichgewicht zwischen Nutzen und Schaden, Sicherheit und Geschwindigkeit sowie Innovation und Zugang ist für das gesamte Human Genome Editing von Bedeutung. Im Dezember 2018 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein globales, multidisziplinäres beratendes Expertenkomitee (Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing, im Folgenden „Komitee“ genannt) eingerichtet, um die wissenschaftlichen, ethischen, sozialen und rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Human Genome Editing (somatisch, Keimbahn und vererbbar) zu untersuchen.

Der Ausschuss wurde beauftragt, Empfehlungen zu geeigneten institutionellen, nationalen, regionalen und globalen Governance-Mechanismen für das Human Genome Editing abzugeben. Die Überprüfung von Fragen der Sicherheit und Wirksamkeit gehörte nicht zu den Aufgaben des Ausschusses. Die Mitglieder des Ausschusses stammten aus allen WHO-Regionen – Afrika, Amerika, Südostasien, Europa, östlicher Mittelmeerraum und westlicher Pazifik. Die 18 Mitglieder des Ausschusses arbeiteten zwei Jahre lang und entwickelten mehrere Produkte und Initiativen.

Der Governance-Rahmen für das Human Genome Editing bildet zusammen mit den Empfehlungen des Ausschusses eine Reihe von zwei Publikationen, die Ratschläge und Empfehlungen zu geeigneten institutionellen, nationalen, regionalen und globalen Governance-Mechanismen für das Human Genome Editing geben. Ein Positionspapier zum Human Genome Editing enthält eine Zusammenfassung dieser beiden Veröffentlichungen.

Während seiner Arbeit prüfte der Ausschuss die aktuelle Literatur über die Forschung im Bereich des Human Genome Editing und ihre Anwendungen, betrachtete bestehende Vorschläge für Governance und relevante laufende Initiativen und sammelte Informationen zu einer Reihe von Themen im Zusammenhang mit den verschiedenen Anwendungen dieser Technologie.

Der Ausschuss führte umfassende Konsultationen mit Einzelpersonen und Vertretern von Organisationen durch, darunter u. a. die Vereinten Nationen (UN) und andere internationale Organisationen, Akademien für Wissenschaft und Medizin sowie andere nationale oder berufsständische Einrichtungen, Patientengruppen und Organisationen der Zivilgesellschaft.“

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