Was haben die selbsternannten Philanthropen, die in diesem Artikel genauer unter die Lupe genommen werden, gemeinsam? Ist es tatsächlich eine Liebe gegenüber allen Menschen dieser Erde oder ist es möglicherweise das diametrale Gegenteil? Ist das WEF wirklich ein Treffen ohne Einfluss und Auswirkung auf politische Entscheidungen und Richtungsweiser bezüglich der sog. „Neuen Welt Ordnung“(NWO)? Diese und andere Fragen begleiten uns als Leitfaden im folgenden Beitrag.

 
Einer der bekanntesten Persönlichkeiten, die in den letzten Monaten Schlagzeilen und Aufmerksamkeit durch etwaige Lektüre, Werbevideos und Aussagen mit dem Ziel des sog. „Great Reset“ (Großer Neustart) generiert hat, ist Klaus Schwab. 1971 gründete er das „European Management Symposium“ als vermeintlich gemeinnützige Stiftung, das 1987 in „World Economic Forum“ (WEF) umbenannt wurde. Die vom WEF nach außen transportierten Ziele sind, wie bei den meisten großen Stiftungen, über alle Zweifel erhaben und lassen nur wenig Raum für echte Kritik.
 
Die Plattform Wikipedia rückt folgende Aussage über das WEF in den Mittelpunkt:
 
„Es ist unparteiisch und an keinerlei politische oder nationale Interessen gebunden.“
 
Eine durchaus bemerkenswerte Behauptung, wenn man bedenkt, dass sich Klaus Schwab äußerst häufig ungefragt zu Wort meldet und mit politischen Ratschlägen nur so um sich wirft. Mit Ausnahme von Bill Gates gibt es kaum eine andere Person des öffentlichen Lebens, die nicht offiziell von den Bürgern gewählt worden ist und sich trotzdem dermaßen oft in entsprechende Prozesse einmischt.
 
Auf die einzelnen Treffen des WEF möchte ich an der Stelle nicht weiter eingehen. Auch kann ich aufgrund der Komplexität in diesem Beitrag nicht alle Teilnehmer näher behandeln. Dies haben sowohl Kollegen aus der Wahrheitsbewegung, als auch Mainstream-Plattformen (Google, Wikipedia) bereits umfassend getan. Allerdings möchte ich im Zusammenhang nicht unerwähnt lassen, dass bei Wikipedia die Berichte zu den einzelnen Treffen erst im Jahr 2006 beginnen, was zumindest einen gewissen Beigeschmack bezüglich Transparenz liefert.
 
Dass Henry Kissinger, gegen den auch bei Wikipedia diverse Vorwürfe nicht unterschlagen werden können, scheinbar ein großes Vorbild von Klaus Schwab gewesen ist und auch bei der von Schwab im Vorstand besetzten  „Bilderberg-Konferenz“, eine Art Stammgast war, darf nicht unerwähnt bleiben.
 
Das folgende Schaubild lässt die Netzwerke ungefähr erahnen und bietet eine erste Übersicht der Strukturen, die im absoluten Kontrast zu dem o.g. Wikipedia-Zitat über das WEF stehen:
 
 
 
Ehemalige Young Global Leaders: Merkel, Blair und Sarkozy (Seite 113)
www3.weforum.org/docs/WEF_First40Years_Book_2010.pdf
 
Im Jahr 1992 rief das Forum eine neue Gemeinschaft ins Leben, die Global Leaders for Tomorrow (GLTs), bestehend aus 200 jungen Führungskräften aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kunst und Medien, die alle unter 43 Jahre alt und durch ihre Leistungen und einflussreichen Positionen gut etabliert sind. Unter den im ersten Jahr Nominierten befanden sich viele Persönlichkeiten, die später Schlüsselverantwortung übernehmen oder sich in ihren Bereichen weiter profilieren sollten. Darunter auch die im Schaubild gezeigten Politiker. 
 
 
War die Agenda des WEF bis vor wenigen Jahren in erster Linie auf Globalisierung und Wachstum ausgerichtet, scheint es Mitte der 2010er Jahre zu einem Paradigmenwechsel gekommen zu sein. Seither schwenkt das WEF nämlich hin zu einer globalen, faschistoid ausgerichteten und einheitlichen Gesellschaft, die zukünftig nichts mehr besitzen soll und deren Individualität (bei tatsächlicher Umsetzung) komplett verloren geht. Zeitgleich wird eine weltweite Klimadiktatur angestrebt, wobei inzwischen vollkommen klar ist, dass das Klima – ähnlich wie Corona – lediglich instrumentalisiert wird, um den nächsten Schritt der Agenda einzuleiten. So wird ein medial hochstilisiertes Feindbild bzw. ein scheinbar nachvollziehbarer Grund für die Menschen generiert, um die Hemmschwellen gegenüber autokratischen Verhältnissen zu senken und eine Art modernen Ablasshandel (beispielsweise CO2-Steuer), sowie die Unterdrückung und Kontrolle der Menschen ermöglichen zu können. Die folgenden Worte stammen direkt von Klaus Schwab und verdeutlichen die Agenda:
 
„Alle Produkte werden zu Dienstleistungen geworden sein. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung“
 
Gehen wir nun näher auf den Gründer des WEF, sowie seine Familie und dessen Vergangenheit ein, aus der möglicherweise Motivationen und Gefahren für die Menschheit resultieren. Außerdem ergründen wir die Parallelen zu Bill Gates, dessen Vater und seiner direkten Verbindung zu „Planned Parenthood“.
 
Dass man über die ideologischen und diktatorischen Hintergründe, die in diesem Beitrag aufgezeigt werden, unter den gängigen Plattformen, wie beispielsweise Wikipedia, kaum bis gar keine Informationen erhält und die Recherche diesbezüglich sehr mühsam ist, zeigt uns, dass an einem transparenten Umgang mit der eigenen Geschichte offenbar kein Interesse durch die Protagonisten besteht.
 
Klaus Schwab wurde 1938 geboren und wuchs in privilegierten Verhältnissen auf. Sein Vater Eugen Schwab war Direktor des Turbinenherstellers Escher-Wyss, der zur Zeit des 2. Weltkrieges durch die Produktion entsprechender Turbinen bezeichnenderweise maßgeblich an der Herstellung sog. „Schweren Wassers“ in Norwegen beteiligt war, das wiederum von den Nazis dringend zur Herstellung von Atombomben benötigt wurde. Es ist lediglich den Sabotageakten des norwegischen Widerstandes zu verdanken, dass die gesamte Produktion dieser Komponente in einem See versenkt und nicht an die Nazis geliefert worden ist. Die Entnazifizierung Eugen Schwabs, die durch Archivdokumente belegt ist, wurde übrigens weder von Wikipedia, noch von Klaus Schwab selbst jemals thematisiert. Auch wenn spätere Generationen nicht grundsätzlich in einen gesamtschuldnerischen Kontext zu ihren Vorfahren gestellt werden sollten, ist eine entsprechend transparente Aufarbeitung und Auseinandersetzung seitens einflussreicher Persönlichkeiten zu erwarten und durchaus üblich. Das Vertuschen oder bewusste Verschweigen dieser Hintergründe lässt gerade im Gesamtkontext der aktuellen Ereignisse viel Spielraum für Spekulationen.
 
Nicht weniger verblüffend ist die mangelnde Aufarbeitung im Fall Bill Gates und seiner Familienhistorie. Dass sein Vater William H. Gates, Sr. nämlich bis zu seinem Tod im Jahre 2020 im Vorstand der „Planned Parenthood Federation of America“ tätig war, die von keiner Geringeren als Margaret Sanger – einer eugenischen Feministin –gegründet worden ist, zeichnet gerade in Verbindung heutiger Investitionen der „Bill and Melinda Gates Foundation“ in die Pharma,- und Agrarindustrie ein äußerst bizarres Bild. Ich verweise an dieser Stelle auf einen Artikel, in dem ich das Thema „Geburtenkontrolle durch Impfung“ in Zusammenhang der Gates-Foundation und der WHO bereits ausführlich erörtert habe.
 
 
 
Bei einer familiären Vergangenheit, die in den Sumpf wahrer Menschenfeinde einzuordnen ist, ist es mehr als verstörend, dass Bill Gates  außerdem zur vermeintlichen Rettung der Menschen die Sonne verdunkeln will, während er zugleich in künstliche Muttermilch und eine künstliche Gebärmutter investiert. Die Entwicklung von speziellen GEL-Chips, die ihren Träger rund um die Uhr überwachen können, erweckt ebenfalls kein Vertrauen. 
 
Gerade auch in der sog. Corona-Krise kommt deutlich zum Vorschein, dass die Stiftung beispielsweise die sog. „Frauenrechte“ immer nur dann stärkt und für die eigenen Belange instrumentalisiert, wenn es darum geht, dass Frauen Zugang zu steuerpflichtiger Arbeit oder Verhütung bekommen sollen. Diese beiden Bereiche werden dann auch groß unter dem Motto der „Selbstbestimmung“ und „Unabhängigkeit“ propagiert. Wenn es aber um die weibliche Selbstbestimmung bezüglich der Mutterkindbindung, des Stillens, des Mutterseins und anderen Bereichen in puncto weiblicher bzw. familiärer Freiheit geht, werden diese von der Foundation als lästig oder vorsintflutlich degradiert.
 
Demnach empfand ich es auch äußerst bezeichnend zu lesen, dass ausgerechnet die Tochter von Klaus Schwab Mitbegründerin des sog. „Gender Equality Project“ ist. Was sich hinter den beschönigenden Titeln solcher Organisationen verbirgt, könnt ihr unter anderem hier lesen. 
 
Befasst man sich darüber hinaus noch mit den Gene-Drive-Files und erkennt, dass Bill Gates aktiv einen wichtigen UN-Prozess zur Regulierung einer äußerst gefährlichen, stark kritisierten genmanipulierenden Technologie unterwandert bzw. verhindert hat, fragt man sich ernsthaft, ob sein menschenfreundliches Auftreten am Ende nur eine Fassade ist, hinter der in Wirklichkeit noch immer das Vermächtnis der Margaret Sanger fortgeführt wird:
 
 
 
 
 
Fakt ist: Wer über die Gen-Drive-Technologie verfügt, die die natürlichen Regeln der Evolution außer Kraft setzt, hat potentiell die Macht über unsere Fortpflanzung und somit das Leben selbst. Wir sollten uns demnach unbedingt vorsehen! Dass es sich bei den aktuellen GEN-Behandlungen zu Covid19 aller Wahrscheinlichkeit nach um exakt diese Technologie handeln könnte, drängt sich einem gerade in Anbetracht der aggressiv angetrieben Propaganda zu einer vorgesehenen Behandlung von Kindern förmlich auf. Von Beginn an gab es scheinbar keine Alternative zu dieser (als Impfung getarnten) Behandlung, die jeder Mensch mehrfach erhalten soll. Letzteres ist nicht nur aus immunologischer Sicht (Viren mutieren) äußerst fragwürdig. Dass es längst entsprechende Möglichkeiten zur Umprogrammierung unserer DNA gibt, wird sogar von offizieller Seite – In diesem Fall Moderna – bestätigt.
 
Ob wir nun also Klaus Schwab und sein „World Economic Forum“ bzw. die von ihm ins Leben gerufenen „Young Global Leaders“ oder aber Bill Gates und seine Foundation inklusive etwaiger gewinnbringender Investitionen betrachten, wird klar, dass beide Personen durchaus Einfluss auf politische und wirtschaftliche Prozesse haben. Dass man öffentlich das Gegenteil von sich bzw. seinen Stiftungen und den damit verbundenen Interessen behauptet, zeugt weder von Transparenz, noch von Ehrlichkeit gegenüber den Menschen, mit denen es die Protagonisten laut eigenen Aussagen gut meinen.
 
Gewisse wiederkehrende Muster, auf die man bei der Recherche zwangsläufig stößt, sollten deshalb unbedingt mehr Beachtung finden! Immerhin will Bill Gates mittels einer noch nie zuvor zugelassenen und höchst umstrittenen Genbehandlung in unsere DNA eingreifen – was allen Recherchen nach irreparable Schäden in unserem Erbgut hinterlassen kann –, während Klaus Schwab ganz unverblümt die Enteignung und somit die kollektive Unterjochung der Menschheit verherrlicht bzw. antreibt.

Ich behaupte, dass die hier aufgeführten Fakten uns alle etwas angehen. Professor Stuart Russell, ein britischer KI-Experte, der jetzt an der Universität von Kalifornien in Berkeley arbeitet, sagte gegenüber Panorama erst kürzlich, dass wir „an einem Scheideweg für die menschliche Rasse stehen“.
 
Die gute Nachricht lautet, dass es keine Götter, Aliens oder andere Wesen sind, die uns ihre Ideologien aufzwingen. Auch wenn uns die Vertreter dieser Agenda das gerne einreden wollen. Es handelt sich vielmehr um ein paar wenige Köpfe unserer Spezies und somit haben wir die Lösung jederzeit selbst in der Hand.
 
 
 
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1 comment

Konrad Kugler

Bill Gates will also mit Gesundimpfen auch noch die Menscheheit reduzieren. Deswegen möchte ich auf Thomas Robert Malthus aufmerksam machen, dem quasi Erfinder der Überbevölkerung. Dieser Gedanke hat sich weit herum eingenistet und führt zu grotesken politischen Entscheidungen, wie die Ein-Kind-Politik in China.

Eine schematische Darstellung macht den Irrsinn deutlich. Schreiben Sie vier Paare X und Y in eine Zeile. Unter jedes Paar kommt dann ein X oder ein Y. In der dritten Zeile ebenso. Dann haben Sie in der 4. Generation einen einzigen Nachkommen. Selbstverständlich fehlen allein in China 100 Millionen Frauen. Von diesen aber hängt der Bestand eines Volkes ab.

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